WILLKOMMEN IM ZAHNARZT-BLOG!

Ich erstattete 2010 Anzeige: Gefährliche Körperverletzung durch Zahnärztin S. Danach wurde ich bei der weiter“behandelnden“ Zahnklinik X mißhandelt – meine dortige Patientenakte verschwand sofort für Immer. Dann mißhandelten mich weitere Zahnärzte, und andere Ärzte. Teilweise kann ich Fehlbehandlungen nachweisen, der X und der S zumindest fahrlässige Körperverletzungen. Meine Anzeige gegen S wurde mit schriftlichem Verweis auf das MDK-Gutachtenergebnis eingestellt, Gutachter M hatte jedoch gelogen. Auch mein damaliger Rechtsanwalt log, wohlgemerkt zu Gunsten der S und der X. Die med. Folgen sind heute diverse Zahnschäden, und die noch nicht absehbaren Spätfolgen. Und vorsätzliche, bis heute unbehandelte, Unterleibsverletzung.
Juristische Erfolge: Die Honorarklage eines tatbeteiligten Zahnarztes wurde mit Hilfe eines anständigen Anwaltes 2014 abgewehrt. Täterin ZÄ K(zwei erfolgreiche MDK-Gutachten gegen die) mußte Neuanfertigung einer Brücke bezahlen. Es wurden später in anderem MDK-Gutachten massive Behandlungsfehler der S und des Kieferchirurgen E festgestellt. Auf einen anständigen
Zahnarzt warte ich immer noch. Spätestens seit 2013 ist meine Einschätzung: Einen Zahnarzt oder Kieferchirurgen aufzusuchen ist sinnlos und gefährlich. Auf spezielle Empfehlung geriet ich 2015 an ZA ?, wo ich erneut Gewaltopfer wurde. Viel Unglaubliches in den Beiträgen, oft mit Belegen. Schauen Sie sich zuerst die Tatreihenfolge an: OBEN „Roter Faden“. Mich direkt betreffende Beiträge dann in Kategorie Meine „Behandlung“. Sie finden viel Interessantes auch in den anderen Kategorien. Ich freue mich auf Ihr Feedback. Wolfgang / zahnkaufmann.de

8 Gedanken zu „WILLKOMMEN IM ZAHNARZT-BLOG!

  1. Hallo Wolfgang,

    ich denke an Dich. Bei jedem Zubeißen.

    Unglaublich. Aber ich weiß, daß das so ist.

    Horst P.

    Günter Dietz.

  2. Sehr interessante Begebenheiten die Sie da schildern Herr Steffens!
    Ich befinde mich ebenfalls im Clinch mit den Zahnärzten. Ich muss dazu sagen dass das gesamte medizinische Versorgungssystem auf Betrug am Patienten programmiert ist. Selbst Klagen bei den Audsichtsbehörden werden als Kleinigkeiten dargestellt.

    Ich hatte eine seltsame Sitzung bei einem Zahnarzt der mich nachweislich schädigte indem er aus Wut einen professionell plombierten Schneidezahn schräg anschliff. Das alles nur weil ich die elende Geldmacherei mit unsinnigen PZRs[=professionelle Zahnreinigungen] ablehnte und seine Assistentin anbrüllte weil sie ungefragt mit einem riesigen Bohrschleifaufsatz vor meinem Gesicht herumfummelte.
    Die Plombe die er eigentlich setzen sollte erledigte er dilletantisch quasi im Vorbeigehen mit der Bemerkung dass es nicht lange halten wird. Aber er gab sich noch große Mühe mir bei der Plombierung die Zähne der oberen Zahnreihe nach innen zu drücken – bis ich regelrecht vor Wut explodierte. Leider ist es mir bis heute noch nicht gelungen ihn anzuzeigen. Ich hatte noch zu große Skrupel. Stattdessen habe ich mindestens 6 andere Zahnärzte aufgesucht – die aber alle nicht über PZRs und Röntgenbilder hinauskamen. Weil mir die aggressiv beworbene Bereicherungsmasche der Zahnärzte zu wider war. Alle wollten sich immer an der Kasse vorbei mit nicht medizinisch notwendigen und auch fragwürdigen Privatleistungen selbst an mir bedienen.
    Die Krankenkassen stellen sich dumm und bezahlen jeden Quatsch. Interessanterweise aber nicht die wichtigen Versorgungsleistungen die der Patient dringend bräuchte bzw. es kommt nie dazu weil die Ärzte permanent Behandlungspläne und HKP verschleppen und erst einmal so eine Art „Mindestverzehr“ in Form von Exklusiv-Nutzlosleistungen vorne anstellen. Bei der KK – Einreichung wird dann von Parodontitisbehandlung geschrieben, währen das Schreiben dass mir vom Arzt zur Unterschrift vorgelegt wurde eine Privatleistung mit Rechnungsfaktor 2,3 und Unbestimmtheitsgrad ist. Zwei verschiedene paar Schuhe ! Es kam dann eine Bewilligung von der KK. Jedoch ist das Genehmigte nicht das was der Arzt mir zur Unterschrift aushändigte und wird von KK auch als unbestimmbare Privatleistung erkannt. Es sieht allerdings so aus als arbeite die KK diesem Zahnarzt in die Hände indem sie dieses Verwirrspiel begünstigt indem sie den „Versicherten“ im Glauben lässt dass die beantragte Leistung genehmigt wurde und die Kostenübernahme kein Problem sei.
    Schöne Grüße
    Peter
    Antwort: Danke daß Sie uns Ihre Erfahrungen im Blog schildern. Ich weiß aus Mails usw. wie schwer Das Vielen fällt. Man spürt deutlich Ihre Wut über die Selbstherrlichkeit dieser Leute. Die absichtlichen Zahnbeschädigungen die Sie schildern sind in dieser Szene offensichtlich weit verbreitet. Man muß bei Kritik an den KK im Auge behalten: Die KK sind den ZA-Praxen aus einer Reihe von Gründen oft kräftemäßig unterlegen, da liegt kein „böser Wille“ oder gar „Parteilichkeit“ zu Gunsten der ZÄ vor.

    1. Hallo Peter,
      „nicht medizinisch notwendigen und auch fragwürdigen Privatleistungen“
      Da Sie eine umfassende medizinische Ausbildung haben, sind Sie also qualifiziert genug, um einzuschätzen, ob die vorgeschlagenen Behandlungen sinnvoll sind?
      Antwort: Also weil Peter „nur“ Patient ist soll er hier besser keine Meinung äußern?

      P.S.: Die KK kümmern sich nicht um Privatvereinbarungen, sondern lediglich um die gesetzliche Mindestversorgung. Die Krankenkasse wird Ihnen keine Genehmigung für eine Privatbehandlung geben.
      Antwort: Ich verstehe Peter so, daß Zahnärzte zT Privatleistungen falsch als Kassenleistungen aufschreiben (natürlich so daß die Krankenversicherung Das nicht erkennt) zwecks Umsatzsteigerung: ZB dann wenn der ZA weiß daß der Patient etwas nicht auf privat machen lassen würde. Zum offensichtlich verbreiteten Abrechnungsbetrug ein interessanter Link:Österreichs Regierung will Scheinpatienten in Praxen einschleusen
      Grüße

  3. Hallo Herr Steffens
    Ich schreibe Ihnen aus Hessen. Mir ist schlimmes passiert. 5 Schneidezähne wurden ohne Notwendigkeit gezogen. Es ist wie Sie es beschreiben, die Ärzte halten zueinander. Natürlich gibt’s auch gute Ärzte aber was ich erlebt habe hat mafiöse Züge. Ich lese Sie gerne

    Grüße Sie
    Antwort: Hallo Alexander! Es tut mir sehr leid für Sie!! Ich schreibe Ihnen demnächst eine Mail, viele Grüße Wolfgang/zahnkaufmann.de

  4. Hab ich das richtig gelesen? Der eigene Rechtsanwalt log im Sinne der Angeklagten?
    Antwort: Ja, im Sinne der angezeigten Zahnärztin S, siehe Beitrag „Fachanwalt…“2/2014.

  5. Auch ich hatte Anwälte mit Mandanten und Parteiverrat.
    Sie bereichern sich noch am Schicksal der Patienten.
    Antwort: Gleich m e h r e r e Anwälte mit Parteiverrat? Ohne Belege glaubt Ihnen Das Niemand.

    Heute weiss ich ,nur Anwälte die Opfer vertreten mit eigenen Gutachtern.
    Antwort: Ja Patientenanwälte sind besser, als Anwälte die beide Seiten vertreten. Jedoch kann auch ein Patientenanwalt dem Irrtum unterliegen, sein Mandant würde ihn verar…en. Ein Patientenanwalt wird dann wohl nicht viel anders reagieren als einer der auch Ärzte vertritt.

  6. Mir wurden von einem Zahnarzt zwei Zähne übelst zusammengeschliffen. Eine gepfuscht gelegte Aufbaufüllung musste wegen anhaltender Schmerzen erneuert werden. Erst der fünfte aufgesuchte Zahnarzt hat mir diese erneuert. Die anderen trauen sich vermutlich nicht, da sowas in der Garantiezeit liegt.
    Der Zahnarztpfuscher ist übrigens gerichtlicher Sachverständiger.
    Kann sich jeder denken, was für Gutachten der macht.
    Das sind wirklich mafiöse Zustände.
    Meine Storry ist noch viel länger. Das übersteigt jetzt aber meine Energie.
    Übrigens, die Opfer werden gerne zum Täter gemacht.
    Antwort: Hallo Heiko danke für Deinen kleinen Erfahrungsbericht. Du schreibst es übersteigt Deine Energie, Das verstehe ich sehr gut. Denn es ist eine besonders schlimme Belastung wenn Ärzte einem Was antun. Schreib irgendwann mal mehr, bis dann.

  7. Ja ich bin auch nicht mit den Zahnärzten zufrieden… Unglaublich was da alles so abgeht, wenn auch gleich mir noch nichts so Schlimmes passiert ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.