Neue Zahnbrücke Verfallsdatum 3-5 Jahre?

Gestern erhielt ich vom Zahnarzt ? eine neue Brücke Rechts Oben, um deren „Verfallsdatum“ geht es im Folgenden/ siehe OBEN „Roter Faden“ für die mehrjährige Vorgeschichte. ZA ? war ein -wie ich glaubte- totsicherer Tip unseres gemeinsamen Bekannten GB.  Es war jedoch höchstwahrscheinlich ein folgenschwerer Fehler zum ? zu gehen, wobei ich GB letztlich Nichts vorwerfe.

29.Juli 2015 veröffentlicht:
Brücke 13-15-17, Termine ca. Nr. 55 bis 59: Neuanfertigung beim ZA? nach Mängelgutachten.
1) Zeitraum
Januar 2015 bis Heute. Außer in „2.“ geht es ausschließlich um Zahnarzt ? , offensichtlich erlitt ich auch in seiner Praxis eine Gefährliche Körperverletzung 224StGB. Hervorzuheben der Warnanruf  von dort: „Möchten Sie kommen?“ fünf Stunden vor der Behandlung („4a“) und meine Schilderung der offenkundig sinnlosen Gewalt am letzten Tag („6b“) Eine richtiggemachte Brücke hält oft 25 Jahre oder länger, nach allem menschlichen Ermessen absichtlich erheblich verkürzte Haltbarkeit dieser Brücke . Ich gehe davon aus, daß meine Prognose hier in der Beitragsüberschrift ebenso eintreten wird, wie meine damalige Prognose im Beitrag „KZV-Mängelgutachten…“ 5/2014 eintrat: Im dortigen Fax kündigte ich lange im Voraus an, daß die Brücke der K(selbe Zähne) frühzeitig bricht. Die Gewalt beim ? wäre mir erspart geblieben wenn ich nach dessen Warnanruf nicht mehr hingegangen wäre! Ich schloß aber aus, daß sogar der ? an mir Körperverletzungsstraftaten begehen oder veranlassen würde. Denn unser gemeinsamer Bekannter(„GB“) hatte mir den empfohlen. Ich hätte K`s Brücke drinnelassen sollen, naiv von mir überhaupt noch Irgendwo hinzugehen! Die saß fest auf den Zähnen 15 und 17, tat nicht weh. Jedoch war sie angebrochen auf dem Zahn 13 = Kariesrisiko.

2) Der Tag bei ZÄ P und andere Termine/Telefonate 2015, vor ZA?
Ich hatte von zuverlässiger Seite den Tip erhalten, zur Zahnärztin P zu gehen für meine Brücke. Ich schilderte in ihrer Praxis am 4.2.2015 kurz die Vorgeschichte (wann die Brücke kaputtging, „Reparaturversuch“ der K usw) , sie las das Mängelgutachten, nahm verschiedene Röntgenbilder auf CD und die DVT zu ihren Unterlagen. Und bat darum daß ich ihr wie angeboten Fotos der Zähne 13, 15 und 17 maile, was ich später tat. Sie selbst machte eine OPG. Ich zeigte der P auch den Befundbericht des Patholgen (Zahn 27) aus 2009, hier Beides: opgfebruar2015  pathologiebericht Zuletzt gab ich Ihr das Behandlungsfehlergutachten(ebenfalls betreffs Brücke der K). Darin las sie einige Zeit. Dann entschied sie: Mit Hinweis auf die Unklarheiten Links Oben (Pathologiebericht ) verlangte P nun eine Abklärung, vorher könne sie Rechts Oben mit der Brücke nicht beginnen. Man würde ggf. „eine andere Lösung“ Rechts Oben machen. Falls Links viel ausgeräumt werden muß oder/und es dort zum Zahnverlust kommt – Irgendsowas deutete sie an. P empfahl mir zu Klinik X zu gehen für eine aktuelle DVT(oder CT), da dort bereits die alte DVT gemacht worden war. Natürlich wollte ich nicht erneut zu Klinik X(„Körperverletzung…“11/2014) schob jedoch gegenüber P einen allgemeinen Grund vor. P wollte daraufhin, daß ich zum Tumorspezialisten „T“ gehe. Auf meinen Hinweis, daß sich ja Alles jetzt erstmal verzögern werde entgegnete Sie: Die Bewilligung ihres HKP durch die Krankenversicherung würde ja auch Zeit beanspruchen(!) Natürlich ist Das überhaupt nicht vergleichbar. Gutachtenkopien behielt sie nicht. Mein Problem mit dem Spezialisten „T“: Der hat lt. Website ebenfalls intensive Verbindung zu X. So mußte ich einen Anderen suchen, was zu weiterem wochenlangen Hin- und Her führte, auch da ich natürlich einige Unsicherheit empfand: Das „Wie“ und „Wo“ muß einem der eigene ZA sagen. Ich führte einige Telefonate, auch mit einem Röntgenzentrum daß mir empfohlen worden war. Es blieb unklar, ob eine CT nötig sei (wie mir damals nach dem Pathologiebericht empfohlen) oder eine DVT reicht (geringere Strahlenbelastung?) Ich setzte mich mit Unterschieden zwischen CT- und Dental-CT auseinander und damit, daß DVT bei manchen Geräten nur Oberkiefer o d e r Unterkiefer abbilden: Kostet eine DVT dann weniger(Privatleistung) als die rund 185€ 2010 bei X, wo Ober- und Unterkiefer abgebildet wurden? Kann eine ausschließliche Oberkieferaufnahme vernünftig verglichen werden mit meiner alten DVT? Nebenbei bekam ich mit, daß DVT-Geräte mit ganz unterschiedlich hohen Strahlenwerten arbeiten, nicht völlig unwichtig nach den zahllosen Röntgenaufnahmen seit 2010. Ich erhielt am Tel. unklare oder zT sich scheinbar widersprechende Informationen. Es war mir unangenehm wievielen Leuten ich am Telefon Mühe verursachte. Mit der Auskunft, der Fachzahnarzt für Oralchirurgie K habe ein DVT-Gerät, ging ich zu dem, es stellte sich erst in der Sprechstunde heraus daß der dies Gerät nicht hat und er dürfe mir auch Niemanden nennen der eines hat. Zuletzt entschied ich mich für eine DVT bei einem ZA in Tegel. Er sagte, eine CT habe zwar mehr „Volumen“ jedoch wenn man es genau wissen will müßte man ohnehin erneut eine Probe entnehmen. Also eine DVT reiche aus. Am 10.3.2015 war ich bei ihm und er wunderte sich im Pathologiebericht darüber, daß der Pathologe darin fragt ob es ein Riesenzelltumor sei. Der müsse es wissen, weil dafür hatte er die Probe im Labor untersucht, meinte der Tegel-ZA. Er tastete dann Links Oben am Gaumen, sah sich meine OPG aus verschiedenen Jahren an und meinte da sei nichts. Er konnte auch die Argumentation der ZÄ P(s.O.) überhaupt nicht nachvollziehen. Zudem hätte ich für die Auswertung seiner DVT in die Klinik des „T“ gehen müssen! Ich entschied in Übereinstimmung mit ihm daß es dann zweckmäßiger sei -wenn überhaupt- die Aufnahme dann gleich bei dem „T“ machen zu lassen. Allerdings waren die Fragezeichen im Blick des „Tegel-ZA“(betreffs Sinn und Zweck des Ganzen) derart deutlich daß ich bis heute auf eine erneute DVT usw. verzichtete. Ich rechne es dem Tegel-ZA hoch an daß er so ehrlich war, und sagte ihm zweimal dankbar, er könne mir für diese Beratung eine Privatrechnung schicken, „30 oder 40 Euro oder so“. Worauf der Tegel-ZA jedoch verzichtete. (Auch ZA? sagte eindeutig daß weitere Untersuchung wg. „Tumor“ Links Oben überflüssig sind, siehe “3a“) P wollte wohl die Brücke nicht machen. Womöglich ging ihr auf den Zeiger, daß ich nach dem erfolgreichen Mängelgutachten auch noch ein Behandlungsfehlergutachten gegen die K veranlaßt hatte (aus guten Gründen, die P aber nicht kennen konnte). Einzige Folgen des Termins bei P: Zeitverzögerung und diverse Kosten für die Allgemeinheit.

3) Tag 1 beim ? (18.3.2015) Besprechung
3a) Ich suchte nach der P den ? zwecks Brückenneuanfertigung 13-15-17 auf. Ich fühlte mich sofort sicher bei ? Schließlich war er Empfehlung des GB, ich hatte Das gleich am Telefon bei meiner Anmeldung gesagt und auf dem Anmeldebogen eingetragen. Er begrüßte mich sehr freundlich und verbindlich. Ich hatte eine CD mit OPGs und die alte DVT dabei, und natürlich das Mängelgutachten. Ich zeigte ihm sicherheitshalber den Pathologiebericht, denn die von P verlangte Aufklärung durch Anfertigung einer neuen DVT/CT hatte ja zwischenzeitig nicht stattgefunden. Nach kurzem Blick auf den Bericht urteilte ? , daß diese Gewebeuntersuchung seitens des damaligen WSR-Operateurs Zahn 27 nur veranlaßt worden sei, um damit Geld zu verdienen. Ebenso dessen Plan mich später für eine Kontrolle wieder einzubestellen. Viele ZÄ nähmen keine Rücksicht darauf, daß in Befundberichten stehende Verdachte (in meinem Fall: „Riesenzelltumor? Riesenzellgranulom? Gigantis Cellularis?“) Patienten für lange Zeit Sorge bereiten. Daß „am Zahn ein Mensch hängt“ hätten viele Kollegen schlichtweg vergessen. Das Gespräch um diesen Bericht (direkt nur Zahn 27 betreffend), nahm einige Zeit in Anspruch. Und dann bestand ? darauf, ein Geschichtchen erzählen.

3b) Infolgedessen fand leider betreffs der Brücke praktisch kein Gespräch statt, außer wann hergestellt, seit wann kaputt. Und daß K 2012 die Brücke trotz Kippeln eingesetzt hatte und die m.W. infolge dessen zerbrach. Und daß das Ergebnis des Mängelgutachtens des F. dem entsprach. ? war an dem Tag sehr gesprächig. Ich informierte den ? , daß ZÄ K den erhaltenen Festzuschuß an die KZV zurückgezahlt hatte, und daß mir die HEK mitgeteilt hatte, daß ich jetzt für Neuanfertigung hingehen kann wo ich hinmöchte. ? telefonierte daraufhin kurz mit Gutachter F, entsprechend ging es wohl ausschließlich um diese Kostenfrage. ? äußerte sich dann kurz über dies Telefonat. Daraus konnte ich entnehmen: Gutachter F behauptete gegenteilig, (wissentlich falsch) daß wenn ? anfange, die K aus der Gewährleistung sei. Dabei hatte mir F am Begutachtungstag gesagt, er schreibe sein Gutachten so, daß ich für Neuanfertigung hingehen könne wo ich hinwolle, was sich als unwahr erwies, vielmehr mußte meine Krankenversicherung erst die Rückzahlung seitens K erstreiten. Erst Infolgedessen kann ich tatsächlich „hingehen wo ich hin will“. Also jetzt, wo die alte Falschankündigung des F -durchs Engagement der HEK- endlich Realität wurde, redete F gegenteilig auf den ? ein! (Für die Motive des F ist hier nicht der Platz) Ich hatte jedoch alle relevanten Datums parat, was den ? überzeugte. Er bat mich ergänzend, daß ich ihm umgehend einen Beleg (Rückzahlung der K an die KZV) maile, was ich am selben Tag tat. Beim Auseinandergehen sagte ? :„Ich mache Ihnen eine Zirkonbrücke die zerbricht nicht mehr“. Ich hatte auf der Zunge zu erwidern, daß die Brücke (wie ich gerade geschildert hatte) wegen des Einsetzen-trotz- Kippelns zerbrochen war(kein Kontakt zum vorderen Pfeilerzahn 13). Wollte diesen Vorwurf aber nicht wiederholen. An private Kosten dachte ich in dem Augenblick nicht. „Ich kriege also etwas besonders Haltbares“ dachte ich, die Zahnärzte haben ja einen weiten Rahmen, welche Versorgung die gegenüber den Krankenversicherungen als erforderlich darstellen können. Ich kam jedoch ins Grübeln und am Empfangsthresen löste es sich auf: Von der Rezeptionistin wurde sofort der HKP ausgedruckt und mir gezeigt, hier Seiten 1 und 2(Eigenanteil).heilundkostenplan heilundkostenplaneigenanteil Ich blickte sie erstaunt an und sagte: „Oh!!“ Ich war erleichtert als sie daraufhin sagte: „Sie sind Härtefall?!“ Ich dachte: Damit hat sich diese Überrumplung zum Glück erledigt. Aber nicht so die Rezeptionistin. Sie sagte dann glaube ich, daß ich den doppelten Festzuschuß bekomme, und Sie kündigte an, die Punkte für mich runterzurechnen, so daß lediglich rund 900 Euro verbleiben würden. Sie legte mir den HKP zur Unterschrift vor und gab ihn mir dann mit zwecks Einreichung bei der HEK. Dadurch wurde natürlich auch meine Hemmschwelle für eine „Abbestellung“ dieser unnötigen „Zirkonbrücke“ erhöht. Ich hatte nicht den Mumm mich dagegenzustellen. Ich war angespannt vor und bei diesem ersten Termin und angestrengt, und froh daß der ? korrekt schien und mir augenscheinlich helfen wollte. Da hatte ich Angst, Das jetzt aufs Spiel zu setzen. Wenn ? mir tatsächlich korrekt hilft wäre Das für mich jedenfalls in meiner jetzigen Situation kein Hindernis gewesen unnötiges Teures aufgedrängt zu bekommen. Ein guter ZA soll gut verdienen – Das schrieb ich bereits mehrfach in diesem Blog. Ich sah es zudem als „Schmutzzulage“ weil ich davon ausging daß ? wegen meiner Versorgung Ärger bekommt. Ich wußte aus meiner Behandlung beim B2 von der Möglichkeit der Ratenzahlung. (Auch wenn ich die beim B2 nicht nutzte sondern sofort die vollen 500Euro überwies) Für einen Termin würde man mich anrufen. Ich hatte nach wenigen Tagen den bewilligten HKP von der HEK zurück und rief daraufhin beim ? an ob ich den zuschicken soll. Nein, es reiche aus wenn ich den zur Behandlung mitbringe. Widerstrebend wurde in diesem Telefonat der Termin 7.5.2015. vereinbart. Betreffs dieses Termines erhielt ich von der Rezeptionistin am 20.(?) April einen Anruf. Es war der einziger Anruf mit eingeblendeter Nummer. Ich erschrak als der Praxisname auf meinem Display erschien (hatte Nr. gespeichert) denn ich befürchtete eine Absage. Sie fragte mich jedoch Können wir Das verschieben?“ und es wurde stattdessen der 12.5. vereinbart. Das Verschieben eines langfristig vereinbarten ZA-Termines ist äußerst ungewöhnlich aber nicht völlig ausgeschlossen, bei ZÄ S waren wiederholt Termine abgesagt worden/„Frau Doktor ist krank“, aber Praxis S ist insofern kein Maßstab. Aber warum als Frage? Und wenn ich verneint hätte? Die Rezeptionistin hätte kaum geantwortet: „Dann müssen wir uns hier eben auf Sie einstellen“, sondern sie hätte mich vermutlich gebeten Anderswo hinzugehen und wäre mich los gewesen. Vermutlich waren zum Zeitpunkt von „Können wir Das verschieben?“ die Würfel schon gegen mich gefallen. Allerspätestens als ich „Möchten Sie kommen?“ gefragt wurde:

4) Tag 2 beim ? (12.5.2015, 15h -16.30h) Brückenentfernung
4a) Vorher um 10.39h: Anruf „unbek.Teilnehmer“. Eine höfliche junge Dame ,
Praxis ? , Sie haben heute einen Termin um 15Uhr. Möchten Sie kommen?“ Ich war verdutzt, denn ich hatte bereits am Vortag einen Anruf von dort bekommen, als Erinnerung. Ich: „Ja genau ist abgemacht ich weiß, um 15Uhr“. „Und möchten Sie kommen?“ „Ich verstehe nicht der Termin ist doch fest abgemacht ja ich komme“. Ich erwähnte dann, daß man mich schon am Vortag erinnert hatte und die Dame entschuldigte sich für ihren Anruf. Ich grübelte: Ich erklärte mir den Anruf damit, daß dieser 12.5. als bisher Heissester des Jahres angekündigt worden war-was in etwa auch eingetreten war, zudem folgte am Abend ein ChampionsLeague-Halbfinale: Hatten Patienten abgesagt und Die wollten daraufhin früher schließen? Ungewöhnlich aber menschlich verständlich. Vielleicht suchte ich auch irgendeine Erklärung für meinen Seelenfrieden. Um nicht Angst zu bekommen da ich zum ? keine Alternative hatte. Dieser Anruf erinnerte mich sofort an den aus Praxis B2: „Wollen wir das nicht lieber canceln?“ („Zahnärzte zerstören…“1/2014) Es machte mir Sorgen aber ich fragte den ? auch als ich dann da war nicht danach. Ich dachte: Womöglich bekommen Angestellte dann Ärger und dann ich… Aber dieser Anruf war offenbar eine ernste Warnung. Ich hätte mich zum ? durchstellen lassen müssen oder besser noch: Termin absagen! Beim Betreten der Praxis 5 Minuten vor der Zeit war eine junge Dame am Empfang sehr freundlich zu mir. Als ich meinen Namen sagte und daß ich einen Termin habe reagierte sie betreten. Ich stand direkt vor ihr. Sie sagte mir ich könne sofort in Zimmer … gehen, ich sagte ich müsse noch kurz auf Toilette. Sie wiederholte sich als hätte sie es nicht gehört, und ich sagte nochmal Das mit der Toilette. Sie schwieg darauf. Ich hing meine Jacke auf, ging auf die Toilette und dann in das Behandlungszimmer.

4b) Nachdem die Angestellten Abdrücke gemacht hatten begrüßte mich ZA? verbindlich/freundlich genau wie am Tag 1. Ohne ein einziges Wort an mich nahm er kurze Zeit später den „Bohrer“ so als werde er direkt beginnen, hielt den vor mir „in die Höhe“. Ich blickte entsprechend erstaunt/fragend, versuchte genau auf den „Bohrer“ zu schauen um überhaupt zu sehen was für ein Werkzeug das ist (wie er das jetzt machen will) , ohne Brille schwer für mich. ZA? zog darauf seinen Bohrer aber hinter seine Schulter auf Höhe seines Kopfes zurück, so konnte ich noch weniger erkennen. Statt mir spätestens jetzt kurz zu erklären, wie er jetzt vorgehen wird. Er wartete und schaute mir fragend in die Augen! Völlig merkwürdig, unpassend. („Willst Du nicht? Das wäre mir sehr recht.“ so interpretiere ich seinen Blick Heute) Wäre ich in der Lage gewesen schnell eins und eins zusammenzuzählen wäre ich aufgestanden. Zumal nach „Möchten Sie kommen?“. Er sagte dann – immernoch ohne zu erklären was heute stattfinden wird: „Wir versuchen erstmal ohne Narkose“ und entschied kurz darauf, doch zu spritzen da er deutlich merken konnte daß es für mich sehr schmerzhaft war. Er vorm Weiterauftrennen: „Ich fange an, wenn es zu sehr weh tut warte ich etwas“. Obwohl er meist anwesend war (Auftrennen, Entfernen etc. waren langwierig) richtete er erst ca. 40 Minuten später die nächsten Worte an mich:“Beißen Sie mal zu“(auf das Papier beim Paßtest des Provisoriums) und seine wiederholte Frage ob es zu hoch ist, zuletzt:„Wir müssen womöglich noch am Zahn 13(oder sagte ? „1.3“) eine Wurzelbehandlung machen, Das schrieb ja auch schon der Gutachter.“( im Gutachten des F steht übrigens: „..Zahn 15…apikal pathologisch..“) Seine Angestellten machten letzte Handgriffe und sagte mir, ich werde angerufen für Termin zum „Gerüsteinpassen“. Keine aufmunternde Silbe während oder nach der ganzen „Quälerei“. Auf meine Frage erfuhr ich von einer Angestellten, daß die Praxis noch anderthalb Stunden offen sein wird – der Anruf bei mir am Morgen war also nicht wg. „Champions League“….(siehe mein Fax Unten) Ich bat darum den ? zu grüssen. Wenn ein ZA bei einer zwangsläufig derart groben Prozedur innerhalb ca. 70 Minuten (fast)  Nichts sagt/Nichts fragt/Nichts erklärt/grusslos verschwindet: Ich habe gelernt, daß Das ein schlechtes Zeichen ist.
Ich faxte am 13.5.2015 ein Kurzprotokoll betreffs dieses Tages. So kann ich belegen, daß ich obigen unglaublichen Anruf „
Möchten Sie kommen?“ und die verstörende Wortlosigkeit bereits am 13.5. aufschrieb( = Datum des Sendeberichtes) , hier der Sendebericht:faxsendebericht

4c) Holte ? die von Gutachter F versäumten Untersuchungen nach? (siehe Vorwürfe an den F im Behandlungsfehlergutachten gegen K, in „KZV-Mängelgutachten“ 5/2014) Das ist fraglich, denn eine „Untersuchung“ in dem Sinne habe ich nicht bemerkt, dazu hätten sicher Fragen an mich gehört. Ich hörte den ? nach Brückenentfernung(K`s Brücke) verständnislos zu einer Angestellten sagen: Da war überhaupt kein Zement drunter“. Er sprach sicher über Region 13 meiner Brücke und zeigte ihr die vermutlich dabei. Zum Glück bin ich bei den ganzen Prozeduren(Abdruckmachen) immernoch halbwegs cool und sehr geduldig, mußte bei den Abdrücken nicht Würgen. Nach dem letzten Abdruck (wurde nach Brückenentfernung gemacht) erwähnte ? gegenüber einer Angestellten, daß beim Abdruckmachen etwas herausgebrochen ist. Er sah sich dabei von Unten die Zähne des Oberkiefers an. Zur Angestellten: Machen wird nächstes Mal“ , gemacht wurde es nicht. Aus Angst vor „Strafe“/Nachteilen nahm ich alte Teile (hier: die entfernte Brücke) auch hier nicht mit. Zuhause sah ich, daß Vorne unübersehbar Abdruckmasse klebte:abdruckmasse  Bei dem an diesem Tag erhaltenen Provisorium konnte man die Zähne nicht sauberhalten, da es komplett bis übers Zahnfleisch abschließt. Darunter bilden sich Bakterien an die man nicht mit Zahnseide herankommt, soeines hatte ich noch Nie:zahnprovisoriumUndenkbar damit Monate rumzulaufen = Abhängigkeit. Nach der schon unter normalen Umständen quälenden Prozedur erhielt ich ohne jegliches weitere Wort die knappe Mitteilung der Angestellten, daß ich angerufen werde für den Gerüsteinpass-Termin. Ich stand noch zögernd und verunsichert im Raum, Das konnte es doch nicht gewesen sein. Angestellten zog die Augenbrauen hoch/verdrehte ihre Kopf leicht. So in etwa: Was ich denn noch wolle. Natürlich fragte ich den ? nicht, ob er mir schriftlich bestätigen würde, daß jeglicher Zement am Brückenteil 13 fehlte. Denn er würde das verweigern und dieses Ansinnen hätte ihn womöglich aggressiv gemacht. ZÄ K könnte sich ohnehin selbst dann noch rausreden: Der Zement sei zwischenzeitig verlorengegangen/rausgespült.

5) Tag 3 beim ? (10.6.2015) Gerüsteinpassen
5a) Am 26.5. hatte ich den GB angerufen und ihm gesagt daß ich Angst habe daß es bei ?genauso weitergeht wie seit 2009 (OBEN Roter Faden) . GB: „Das wäre sehr schlecht, wieso was ist denn da?“ Ich schilderte ihm den Anruf von Praxis ? wenige Stunden vor dem Termin „Möchten Sie kommen?“(s.O.) Und ich sagte dem GB, daß ? nur drei Sätze während der langen Brückenentfernung mit mir gesprochen hatte(s.O.)  GB erklärte sich bereit, daraufhin mit dem ? zu telefonieren. Auch weil ich den GB schon länger kannte und wußte daß die befreundet sind, sprach ich nicht direkt den ? an bei dem ich ja neu war, was sonst der normale Weg gewesen wäre. Meine Notiz am 7.6.: „Seitdem Nichts von GB gehört, ich habe Angst und frage mich, ob es sinnlos ist dort wieder hinzugehen aber ich habe keine Alternative. Ich will den womöglich ersten ehrlichen Helfer seit 6 J nicht verlieren. Am Dienstag 10.6. ist Termin bei ? , die ganze Zeit seit 12.5. zunehmend angespannt und besorgt: So macht man Menschen klein.“ Ende meiner Notiz.

5b) Beim Eintreten in die Praxis stand ? im Durchgang zu den Behandlungszimmern und sah mich unfreundlich an. Ich wurde in ein Behandlungszimmer gebeten, er telefonierte Vorne mit GB. Nach dem Telefonat standen die Probleme (warum der Warnanruf, warum fast kein Wort mit mir reden? usw.) ohnehin im Raum -so dachte ich jedenfalls- und ich fragte sprach also den ? auf dieses Telefonat an, um jetzt zumindest kurz mit ihm über die Probleme/meine Sorgen zu sprechen und um zu klären „ob Alles gut ist“. Wir einigten uns darauf, nach dem Gerüsteinpassen zu reden, es war ihm lieber.
Mit irgendeinem Fehler des Brückengerüstes begründete ? , daß er jetzt am Zahn schleifen müsse. Er wußte das bereits vor dem allerersten Einpassen des Brückengerüstes, womöglich anhand einer Form im Labor die bei einem Test wohl nicht gepaßt hatte? Mir wurde von Links kurz ein blaues Etwas hingehalten, offenbar das rohe Gestell der Brücke ohne Verblendung, und von Rechts hörte ich seine „Erklärung“(zwei unverständliche halbe Sätze) , daß und warum jetzt am Zahn geschliffen werden muß. Nach kurzem Versuch merkte ? wie weh es mir tat und gab mir eine Spritze. Er und sein Zahntechniker wirkten nervös, ängstlich, angespannt, garnicht vertrauenerweckend. Nicht völlig ausgeschlossen daß Das aber Nichts mit mir zu tun hatte, oder daß ich Das zu negativ bewerte. Es wurde am Zahn 13 kurz geschliffen, maximal 3 x 4 Sekunden, mit feinem Bohrer. Dieses Schleifen war offenbar notwendig/ok.

5c) Nach diesem Einpassen wollte ich also mit ? reden. Er versuchte da noch kurz, Das zu umgehen. Es zeigte sich dann, daß GB beim ? nicht meine Sorgen angesprochen hatte. Wahrscheinlich hatte GB bereits bei meinem Anruf am 26.5.(s.O.) zutreffend erkannt daß es sinnlos wäre den ? darauf anzusprechen, weil es bereits zu spät war: Da ? am 12.5. bereits die Brücke entfernt hatte und die Dinge ihren Lauf nahmen. Ich hatte mich zu spät an den GB gewendet. Ich fragte jetzt selbst den ? , was der Grund des Anrufes „Möchten Sie kommen?“ war. Die Reaktion hätte ich mir denken können: ? stellte es so dar als sei es ein -vor langen Terminen durchaus nicht unüblicher- Erinnerungsanruf gewesen. Ich fragte vorsichtig nach. Er startete eine lange Ausführung über Kosten die ihm entstehen durch nichteingehaltene Termine. Gerade heute sei ihm das bereits passiert. Ich sagte -jedoch auf diplomatische Weise- , daß Das doch nicht die Frage erkläre „Möchten Sie kommen?“ wenige Stunden vor dem Termin. Und verwies auf den Erinnerungsanruf am Tag zuvor („4a“) . Er zeigte mir dann auf seinem Display an der Wand eine Tabelle, darin die gebuchten Patientenzeitblöcke und der heutige Nichtabgesagte auch, so er. Auf mein nochmaliges behutsames Nachhaken begann er auszuführen, daß ein Zahnarzt die Stunde mit über 300Euro kalkulieren müsse und entsprechend ein hoher Einnahmenausfall beim Nicht-Absagen entsteht, wiederholte nochmal seine Ausführungen. Für mich stand fest daß ? mit mir über „Möchten Sie kommen?“ nicht reden will. Wir kamen infolge dessen garnicht mehr zur Frage, warum er am Brückenentferntag fast garnicht mit mir sprach. Ich entschuldigte mich beim ? dafür, meine Sorgen beim GB geäußert zu haben, statt direkt gegenüber ihm und begründete es so wie ich schon Oben schrieb. Er: „Sie haben Alles richtig gemacht“ – Was aber lediglich eine Beschwichtigung war, siehe Folgetag. Ich erwähnte jetzt, daß bisher 55 Termine nur für diese Brücke stattgefunden hatten, so mußte er doch jedenfalls erkennen, daß mit mir nicht korrekt umgegangen ist, dache ich. ? erschrak über die Zahl. Er erwähnte daß ich ja sicher Kosten durch die ganzen Termine hatte. Da ich nicht gleich etwas antwortete, sagte er: „Fahrkosten?!“ (!)  Ich habe gedacht ich bin im Kino. Er wollte jetzt offenbar mehr wissen aber ich hatte Angst wohin Das führt. Ich fragte ihn: „Sie machen Das doch bestimmt so gut wie Sie können?“ Auf Deutsch hieß meine Frage: Sie werden Das doch nicht absichtlich falsch machen? Er verstand offenbar welche Angst hinter meiner Frage stand und sah mir erschrocken in die Augen. Womöglich empfand ? den Umstand daß ich mit GB gesprochen hatte irrtümlich als Drohung. Dabei wollte ich lediglich um Verständnis und Hilfe werben da GB(hoffentlich) weiß daß ich ok bin und beide sich gut kennen. Jetzt mit dem ? im Gespräch erwähnte ich meine kaputten Kronen Links Oben(25, 26, 27) und daß ich mich so freuen würde wenn er dort auch hilft. Er schaute die verwundert an: „Was ist denn mit denen?“ Jetzt sollte der Patient(ich) wohl dem Zahnarzt diese desaströsen Zähne erklären.
Ich war jedenfalls dennoch erleichtert und zuversichtlicher, daß GB und ? jetzt über mich telefoniert hatten -auch wenn es nicht das Telefonat war daß ich erhofft hatte. Ich fragte den ? ob es ok wäre, Fotos zu machen. Er zögerte. Er war nicht begeistert aber erlaubte es. Ich wollte dokumentieren, und für diesen Blog: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Eine Angestellte unterstützte mich beim Fotografieren: „Sind doch Ihre Zähne“. Zfa jedoch sah unverhohlen mißbilligend zu.

5d) Es sollte dann das Provisorium wieder aufgesetzt werden. Mir fiel aber auf, daß ? keinerlei Rö angefertigt hatte, auch nicht zB des Problemzahnes 17. Ohne Zahnersatz drauf sind Röntgenbilder besser. Ich sprach die Angestellten darauf an, eine ging und fragte ihn, und sagte: Ja machen wir jetzt. Es wurde dann ein Zahnfilm des 17 gemacht, also nur auf meine Veranlassung. Dabei mußte ich würgen. ? kam gerade dazu, er versuchte die Gelegenheit zu nutzen: „Wir müssen auch keine Aufnahme machen“(!) Es ging offensichtlich nur um „Deckel drauf“ und möglichst ohne zu dokumentieren.
Das Provisorium wurde dann wieder eingesetzt, zfa entschied mit „Zement 65%“ (35%Vaseline also ein „halbfester“ Zement) , wegen meiner zwischenzeitigen Ortsabwesenheit vor dem nächsten Tag.  Auf meine Nachfrage ob denn das gut sei – „ich habe nurnoch so kleine Stummel“ antwortete sie: „Wir machen Das nicht zum ersten Mal.“ Man gab mir auch eine Tube Haftcreme mit.
Meine Notiz am 29.6.: „Morgen ist um 9h der Termin und ich habe einige Angst, daß es nur eine Wiederholung dessen was bei K stattfand wird. Aber es besteht ja die Chance daß ? zwischenzeitig noch genauer mit GB gesprochen hat. Es würde für mich nicht sicherer werden, bräche ich die Behandlung beim ? ab ohne die neue feste Brücke. Also Augen zu und durch morgen. Es ist ja nicht praktikabel morgen raufzusehen ob überall und ausreichend Zement raufgemacht wird. Ich weiß garnicht wieviel raufgehört usw. und ich würde damit den Ablauf stören. Hoffentlich werden mir keine erneuten Schmerzen zugefügt! Schmerzen beim Brückeauftrennen und Entfernen habe ich ja der K zu verdanken. Womöglich schützt mein Blog mich doch: Weil jede weitere Straftat usw. dort öffentlich wird.“ Ende meiner Notiz.

6) Tag 4 beim ? (30.6.2015 9h) Brücke-Einzementieren
6a) Knapp 10 Minuten vor der Zeit, die Tür war verschlossen, ich klingelte. Nach kurzer Zeit ging der Summer, ich trat ein. Die Rezeptionistin saß direkt am Eingang über den Drucker gebeugt, an dem sie fummelte. Dann richtete sie sich auf und sah mich mit leerem Blick an. Ich sagte „Guten Tag“, sie übellaunig: „Ah Sie haben einen Termin….Herr Steffens“. Meinen Namen sagte sie zusätzlich mit angewidertem Tonfall. Eine Zahnmedizinische Fachangestellte osÄ (ich nenne diese Angestellte im ganzen Beitrag „zfa“) stand im Durchgang und sah mir unverhohlen verachtend und böse in die Augen. Ich sah sie zwischendurch sicher fragend und besorgt an, nach einem Augenblick schaltete sie auf normal um (stand die ganze Zeit dabei während ich mit der Rezeptionisten die Bezahlung besprach) – wollte zfa nicht riskieren, daß ich mich sonst nicht in ihre Gewalt begebe? Das Verhalten beider war unwürdig für eine Zahnarztpraxis, der ein Patient grundsätzlich weitestgehend vertrauen muß. Ich kam fürs Einsetzen der fertigen Brücke und war dafür eine erhebliche private Zahlungsverpflichtung eingegangen, dessen Bezahlung sie verlangen würde selbst wenn ich jetzt gehe. Es war dort bekannt daß ich bereits 55 Termine für diese Brücke durchgemacht hatte. Ich hätte verlangen müssen, mit dem ? zu sprechen, was eigentlich los ist. Aber das Reden mit ? war bereits am Vortag sinnlos. Oder ich hätte an diesem Tag gehen müssen und mit GB telefonieren damit der hoffentlich dem ? meine Situation verdeutlicht. Aber Soweit konnte ich in dem Augenblick nicht denken, ich war einfach besorgt und entschied aus dem Bauch heraus: Die Aggressivität dort wird noch größer wenn ich Vorwürfe mache. Eine Brücke muß so oder so eingesetzt werden (dieses Provisorium konnte nicht Lange drinnebleiben, s.O. „4c“) und beim nächsten ZA würde es noch schwerer werden. Es wurde mir dann der endgültige Eigenbetrag mitgeteilt, niedriger als angekündigt, und die Abwicklung der Bezahlung besprochen. Ich bot an, die Hälfte jetzt bar zu zahlen und den Rest in wenigen Tagen. Die Rezeptionistin war einverstanden. Ich zahlte also bar und erhielt eine Rechnungskopieprivatrechnung (Ob wie am Tag 1 angekündigt eine teurere „Zirkonbrücke“ eingesetzt wurde, kann ich nicht ersehen.)

6b) Dann bat mich zfa in ein Behandlungszimmer, sie arbeitete erstmals alleine. Das Lockern und Entfernen des Provisoriums war dieses Mal nicht nur ein Handgriff, da es mit 65% festzementiert war (siehe „5d“) Sie hob es dabei einmal nur am hinteren Ende an, so verkantet klemmte es gegen den Zahn 12, was ihr nicht entgehen konnte, ich voller Sorge: „Oh Gott.“ Worauf mich dieses junge Mädchen ruppig und laut anherrschte, sie müsse Das nunmal entfernen. Soeinen Ton hatte ich trotz Allem nicht erwartet und ich war sicher daraufhin eingeschüchtert. Gefügigmachen war vermutlich auch ihr Ziel. Zfa schliff dann ungefähr gleichlange an den vorderen Zähnen (13 und 15), angeblich um Zementreste zu entfernen, obwohl der 15 nur einen Bruchteil der Oberfläche des 13 hat. Siehe zwei Fotos der drei Zähne beide vom Vortag 10.6., links jeweils Zahn 17:IMG_6041b - Kopie IMG_6047b - Kopie Es tat jedesmal sehr weh, obwohl ich relativ schmerzunempfindlich bin, aber ich wollte ohne Spritze klarkommen(mit zfa zu keinem Zeitpunkt über Spritze gesprochen). Aber es wurde nicht geschliffen wie man Flächen säubert, sondern punktuell massiv angesetzt, insbesondere am 15. Warum sagte zfa schon nach ca. 10 Sekunden „ist gleich fertig“, und nach ca. weiteren knapp 20 Sekunden wieder „ist gleich fertig“, obwohl sie danach noch ca. das Doppelte der bis dahin insgesamt verstrichenen Zeit weiterschliff: Sie schliff dann noch ca. eine weitere Minute. Ich gehe davon aus, daß zfa den 15er Stummel beschliff, damit der keinen korrekten Kontakt mehr zur Brücke hat, auch mit Karies als Folge, da dort nicht sauberzuhalten. Ich meine daß 15 sich erwärmte. Das kann auch den Zahnnerv beschädigen, denn 15 ist nicht wurzelbehandelt. Absterben, dann Entzünden als mögliche Folge tritt u.U. erst mit jahrelanger Verzögerung auf. Bereits geringe Paßungenauigkeit kann folgenschwer sein und ist dennoch zB auf einem Röntgenbild nicht nachweisbar. Erst am nächsten Tag fragte ich mich, wieso zfa nur an den vorderen Zähnen schliff. Denn sicher befand sich am huckeligen 17 sogar mehr Zementrest als am ähnlichgroßen aber glatten 13. Damit ist meine jetzige Brücke auch nicht fachgemäß auf Zahn 17 befestigt. Es liegt in der Natur der Sache, daß sich die Brücke womöglich dennoch erst nach Ablauf der zweijährigen Gewährleistung lockert, oder bei mir noch viel später: Ich beiße vorsichtig (zB siehe meine prov. Krone auf Z25, die ich seit 9/2011 trage) und tue sehr viel gegen Karies (zB am Gerüsteinpasstag konnte ich sehen, daß der Z13 offenbar seit 2012 trotz defekter Brücke keinen Kariesschaden davongetragen hatte) . Auch Probleme innerhalb zwei Jahren (also ggf. Haftungsfall für?) wären für den das kleinere Übel im Vergleich dazu, daß er die „Solidarität“ des Systems verliert weil er Leuten wie mir hilft. Der Folge-Zahnarzt wird die tatsächliche Ursache (dafür daß diese Brücke frühzeitig wird runter müssen) nicht offenlegen.

6c) Warum fragte zfa nie ob ich eine Spritze haben möchte? Ausgeschlossen daß ihr entging wie stark meine Schmerzen waren. Und weil ich mich nicht wehrte hörte sie offenkundig erst auf als sie mit ihrem Quäl- und Zerstörungswerk zufrieden war. Da ich mir nach ihren beiden Ankündigungen sicher war daß sofort Schluß sein würde, verwarf ich natürlich immer weiter den Gedanken an eine Spritze: Wenn ich Soviel ohne aushalte will ich selbstverständlich nicht noch für den allerletzten Schliff eine Spritze. Selbst wenn dieses Schleifen korrekt gewesen wäre, was ausgeschlossen ist: Es bleibt dann unerklärlich, warum keine Spritze angeboten wurde und ganz zu Beginn gesagt wurde, es sei gleich fertig, Und dann war es falsch, das Pv überhaupt mit diesem 65%-Zement zu befestigen: Ich hatte ja gleichzeitig eine Tube Haftcreme erhalten und mein am 12.5. erhaltenes Provisorium hatte durchgehend gehalten bis 10.6.! Oder man hätte zumindest anregen müssen, daß ich meine Ortsabwesenheit verschiebe, statt zu Zementieren. Heute würde ich keinesfalls mehr zustimmen, ein Provisorium so zu befestigen.
Ich hätte verlangen müssen daß zfa aufhört oder nach ? rufen müssen! Aber stört man bei der einen Straftat, droht als „Belohnung“ eine Schlimmere da der Täter weitgehend ungehindert und i.d.R. versteckt vorgehen kann („Arztpraxis…“ 2/2014, deswegen wehren sich zB in Altenheimen meist auch Jene nicht, die kräftemäßig dazu noch in der Lage wären) . Trotzdem hätte ich der zfa Einhalt gebieten müssen und sie fragen was eigentlich los ist, mir im Spiegel zeigen lassen. Ich bin frustriert daß ich mir Das habe gefallen lassen, aber ich konnte innerlich wieder nicht. Ich ging davon aus, daß nach den Ankündigungen tatsächlich schnell fertig ist, wurde immer unfähiger eine Lösung zu suchen. Es wäre mir auch unangenehm gewesen, sie aufzufordern aufzuhören. Wo sie doch eigentlich Helferin ist. Was würde Das aus meinem Mund bedeuten? Für mich galt Praxis ? als mein Rettungsanker. Oder wehrte ich mich nicht aus Angst vor der Wahrheit? [Halbschräg auf dem Stuhl sitzend, bedrängte mich zusätzlich mein Leistenbruch, eine unzumutbare Situation aber ich bin geübt damit.]
Falls Sie meinen eine Erklärung fürs Vorgehen der zfa zu haben, dann schreiben Sie einen Kommentar!

6d) Dann erschien erstmals ZA? Ich hatte nicht voll realisiert was zfa mir gerade angetan hatte. Er begrüßte mich gespielt überschwänglich und erstmals mit Handschlag, es sei Alles so toll, schönes Wetter usw. (ohne mich anzusehen) . Keinerlei Frage wie es meinen Zähnen oder mir sonst geht, Nichts. (Er plante eigentlich eine WB des 13 oder 15, siehe „4b“) Dann schaute ? skeptisch auf die Zahnstummel, riß die Augen kurz erschrocken auf und blickte dann traurig auf die. Zfa hat „ganze Arbeit“ geleistet. Er setzte dann ohne „Kleber“ ein und fragte mich ob die Höhe korrekt ist. Fragte dann distanziert, ob ich vorübergehende Befestigung für eine Woche, mit der Möglichkeit zu Korrekturen oder endgültige Festzementierung wünsche. Wie sollte ich beurteilen was besser ist? Ich entschied mich für Festzementieren. Denn er antwortete auf meine Nachfrage: Ja das müsse dann wieder abgeschliffen werden und ja Das sei so besser für die Zähne. Aus Angst, ein Schleifen wie eben würde sich wiederholen ließ ich Festzementieren. Es wurde dann wohl Zement in die Brücke gefüllt und „Z“ setzte kurz nicht ganz auf, sagte zur zfa „da mehr“. Dann presste ? die Brücke einmal fest auf und ich solle die Zähne zusammenbeißen, komischerweise ohne dieses Mull dazwischen. Während des Festwerdens kam er einmal wortlos rein = da sah ich ihn das letzte Mal.

6e) Fertige Brücke saß jetzt drauf. Zfa nahm Zahnseide und fuhr zwischen 12 und 13. Sie steckte dann unter „14“ durch und pausierte. Ich blickte geradeaus ins Leere, sah jedoch daß sie mir in die Augen sah. Sie wartete, fertig. Ich kannte Das so: Überall am Zahnersatz wird nach Eingliederung mit Zahnseide gearbeitet, vermutlich um überschüssige Reste zu entfernen und eine glatte Fläche zu erzeugen, nicht so die zfa. Ich merke bei vorsichtiger Zahnseideverwendung daß es um den 15 hakelig ist. Natürlich ist die Zementfläche am 15 weil offensichtlich uneben gelassen jetzt groß und bietet viel Haftfläche für Bakterien. Zfa machte Alles zu jedem Zeitpunkt sehr routiniert und sicher.
Es war also „fertig“ und ich stand auf und wurde von zfa verabschiedet. Ich hatte verstanden und verzichtete darauf, die zfa zu bitten den ? zu rufen, obwohl ich Hilfe wg. meiner kaputten Kronen links Oben brauche („5c“). Zfa merkte dennoch, daß ich noch zögerte und noch irgendwas wollte, sie fragte mich daraufhin: „Wollte der Doktor sich das nochmal angucken?“ Zfa ging dann weg, offenbar zu ? und sagte mir dann: „Nein ist fertig“. Also keinerlei Kontrolle der neuen fertigen Brücke durch den Zahnarzt, nichtmal mehr irgendein Kontakt mit ihm. Vorne saß weiterhin die Rezeptionistin und behandelte mich wie Luft. Ich schnappte meine Sachen und überlegte fieberhaft wie es weitergehen soll. Es war die ganze Zeit seit meinem Eintreten Niemand Anderes in der Praxis zu sehen obwohl ja nun einige Zeit vergangen war. Ich sprach die Rezeptionistin doch an, erwähnte daß es noch andere Baustellen gibt und formulierte vorsichtig, daß ich nicht sicher sei ob ? da was machen wolle. Sie sagte Nichts. Daraufhin schlug ich vor daß man mich ja ggf. anrufen könne um einen Termin zu vereinbaren(so wie für Tag 2). Zfa stand jetzt wieder im Durchgang und sah mich wieder unverhohlen mißbilligend an und hörte zu. Die Rezeptionistin ging nach Hinten, offenbar zum ? , und gab mir dann einen Termin. Gleich als ich draußen war dachte ich, von Sinnen gewesen sein zu müssen, mir dort überhaupt noch einen Termin geben zu lassen! Ich war nach der Gewalt desorientiert bzw. ratlos. Höchstwahrscheinlich handelte zfa im Auftrag des ? , der wollte nebenbei so auch sichergehen daß ich nicht nochmal wg. weiterer Behandlungen anfrage. Hätte er mich weiter „behandelt“, hätte ihm das sicher Ärger mit dem System eingebracht. (Die Rezeptionistin hat einen leichten Sprachfehler, mir wurde zuletzt klar daß sie die Anruferin war: „Möchten Sie kommen?“)

7) Ergebnis:  ? ist womöglich normalerweise ein korrekter sorgfältiger Zahnarzt. (Natürlich ist aber die Überrumplung mit der teuren Brücke am Tag 1 garnicht o.k.) Aber er tut ggf. was das System von ihm verlangt, offenbar auch Körperverletzungsstraftaten, wie offenbar alle Zahnärzte. Es gibt eigentlich keinerlei Basis für ein Gespräch mit ihm, dafür ist Alles in der Summe zu zwangsläufig und zu offenkundig, es ist für mich keine Frage offen. Mit ihm zu reden wäre zusätzlich sinnlos weil höchstwahrscheinlich erneut wie gegen eine Wand (siehe Tag 3 über „Möchten Sie kommen?“) Und ? wollte abgesehen vom Tag 1 selbst Nie mit mir reden. Dem ? ist der Fortbestand seiner Praxis natürlich wichtiger als die Freundschaft mit GB. Und ? kann darauf hoffen, daß GB ihm glaubt statt mir weil er als ZA den GB leicht überzeugen kann. Das hätte ich mir denken können, daß auch ? unter Druck gesetzt wird und daß Das so abläuft. Wie naiv ich wieder war! Ich werde in Zukunft bei jedem ZA gleich am ersten Tag die Hintergründe und meinen Blog erwähnen. Vielleicht ist einer von 100 dabei der korrekt hilft, die Anderen sagen dann hoffentlich sofort eindeutig „Nein!“ , statt daß die Versichertengemeinschaft wiederholt Gewalttaten bezahlen muß. (Seit 6.7. versuche ich, eine Patientenkarteikopie vom ? zu erhalten)

Klarstellung: Ich will diese Brücke des ? drinbehalten, hoffe daß es möglichst lange „gutgeht“, denn was ist die Alternative??

Übrigens vernichtete ZA? die Brückenteile(von K`s Brücke)  obwohl er von einem laufenden  Haftungsverfahren wußte. Er gab gegenüber  einem RA(zwei Wochen nachdem er die Brücke der K entfernt hatte) an, sich nicht mehr erinnern zu können ob die Brücke der K unter allen Kronen Zement hatte.

ÄNDERUNGEN im obigen Text seit dem 29.Juli 2015: Am 30.Juli 2015. Und am 17. September 2015 lediglich ein Datumsfehler, unpräziseFormulierungen u.Ä nach Hinweisen eines Lesers von mir korrigiert, keinerlei inhaltliche Änderungen. („Stand 30.Juli“ habe ich gespeichert)
Anmerkung 2.August 2015:
Falls am Tag 3(entgegen der ärztlichen Kunst) in Praxis ? von zfa kein Zement in Region 17 des Provisoriums des ? verwendet wurde, mußte am Tag 4 dort natürlich keiner nach Provisoriumsentfernung entfernt werden. Ziel könnte ggf. gewesen sein, daß während meiner Ortsabwesenheit Region 17 vom übrigen Provisorium abbricht. Nicht zu verwechseln mit der Frage: „Zement Ja/Nein“ in Region 13 der Brücke der K!

 

6 Gedanken zu „Neue Zahnbrücke Verfallsdatum 3-5 Jahre?

  1. Was ist passiert? Kennst Du das Buch „Zahnarztlügen“?
    Antwort: Hallo Jens, der Beitrag ist erst in einigen Tagen fertig. Klar kenne ich „Zahnarztlügen“. Das Buch wollte die Zahnärztekammer Hessen verbieten lassen und scheiterte damit in allen Gerichtsinstanzen.

  2. Eine Möglichkeit einen guten Zahnarzt zu finden, ist es zu einem Zahntechniker zu gehen und zu fragen welcher Zahnarzt am besten ist.
    Antwort: Womöglich eine gute Info für viele Blogbesucher. Aber mein persönliches Problem seit 2009 sind die vorsätzlichen Falschbehandlungen. Auch wenn ein ZA sehr gut ist nützt mir Das Nichts, wenn er mich dennoch absichtlich schädigt.

    Privatempfehlungen sind in der Regel nicht hilfreich, da die meistens Patienten nicht beurteilen können ob ein Zahnarzt gut ist.
    Antwort: Genau, Patienten können Das sehr oft nicht beurteilen. Hat der ZA den Zahn „gerettet“ oder war in Wirklichkeit Garnichts Ernstes mit dem Zahn? usw.

    Ich persönlich gehe von 70% pfuschenden Zahnärzten aus und vielleicht 10% wirklich guten. Meiner Meinung machen 30% mit Absicht schlechte Behandlungen oder behandeln wo keine Karies ist. Da ist die Chance schon sehr hoch an einen Körperverletzer zu kommen. Die Zahnmedizin kennt keinerlei Qualitätskontrolle. Miese ZA und Zahnarzt Körperverletzer werden von dem System gedeckt.

  3. Darf ZFA an den Zähnen schleifen? Dachte das macht nur der ZA?
    Antwort: Hi, „offiziell“ entferne zfa am Tag 4 lediglich Zementreste. Ich vermute, das darf sie selbst machen.

  4. Ein Leser sagte wegen meiner Überschrift: „Verfallsdatum 5Jahre wäre doch garnicht so schlecht, viel länger halten die Brücken heutzutage sowieso nicht mehr. Richtig lange hielten die Brücken nur bei den heute 80jährigen“

  5. a) GB sagte mir kürzlich, meine Behauptungen über den ZA? könnten nicht zutreffend sein. Denn er sei sich sicher, der ZA? hätte ihn wegen mir angesprochen, bevor er Sowas tut. GB irrt: Vermutlich versprach sich der ? aus einem Gespräch mit dem GB keinen Ausweg, da er vermutlich die Anweisung erhalten hatte, mich so zu „behandeln“. Der ? hoffte womöglich anfangs, daß ich in Zukunft keinen Kontakt mehr mit GB habe würde und GB also Nichts erfahren würde. Wahrscheinlich hatte man den ? durch Falschbehauptungen(über mich) ohnehin davon überzeugt, das von ihm verlangte Vorgehen gegen mich sei gerechtfertigt. Dann befand der ? sich noch nichteinmal in einem inneren Konflikt. Warum also hätte ? dann seine Niederträchtigkeit gegenüber dem GB ausbreiten sollen??
    b) Ein Leser fand die Bezeichnung „Tegel-ZA“ verdächtig. Der Anfangsbuchstaben ist H. Ich wollte beim Beitragschreiben aufs Durchnummerieren auch noch des Buchstabens H verzichten. Denn den gibts schon zweimal im Blog, als „UH“=Urologe H, und als „H“=Kieferchirurg Klinik X.

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