Körperverletzung dann Zurückbehaltung Behandlungsunterlagen Zahnklinik X

Aus meinem alten Beitrag „Zahnarztpfusch…“ kennen Sie X bereits, hier X nun vollständig:
-Wie man Seele und Körper eines Patienten professionell scheibchenweise kaputtmacht-
Das von mir nachgewiesene sinnlose Runterschlagen eines Zahnprovisoriums ist eine Körperverletzung
. Aufgrund von Vor- Nach- und Begleitgeschichten ist dabei von Vorsatz auszugehen, wie auch bei den anderen Straftaten bei Klinik X. (Gefährliche KV §224StGB)Vorsatz ist jedoch nicht nachweisbar. Und Haupttäter Student M mailte mir, er habe mich garnicht behandelt. Die Akte der Abteilung Prothetik ließ Klinik X sofort und endgültig verschwinden. 
Teilweise sind meine Schilderungen ermüdend – für mich war es ein zermürbendes Dreivierteljahr. Mißhandlung bei X offenkundig wegen meiner damals laufenden Anzeige gegen Zahnärztin Fr.Dr.S, 224StGB. Die Mühe Alles aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen habe ich mir gemacht, denn daß sich eine derartige Schande in der Bundesrepublik zuträgt, in einer angeblich humanen Gesellschaft, durch Zahnärzte und Zahnmedizinstudenten, Das ist im Interesse der Öffentlichkeit. Wieviel Schäbigkeit durch wieviele Leute, wieviel Aufwand lediglich um Einzuschüchtern und Körper und Seele kaputtzumachen, wieviel verpulvertes Geld(Arzthonorare) . Das routinierte Vorgehen der Ärzte verrät, daß in derartigem Treiben Übung besteht.
Wenn der „gewöhnliche“ Kriminelle ein Problem mit seinem Gegenüber hat, nimmt er zB eine Flasche und zieht sie Dem über den Kopf. Lesen Sie Hier und in meinen anderen Beiträgen, wie die Kriminellen unter den Zahnärzten stattdessen vorgehen. Wäre es nicht so traurig könnte man sich zT über das kriminelle Theaterspiel auch kaputtlachen. (Hinhalterei mit dem Heil-und Kostenplan HKP)

Es ging in der Abteilung Prothetik um die Wurzelbehandlung Zahn 17 und Provisorium/ spätere feste Brücke auf die Zähne 13-15-17(14 und 16 fehlen)

Ü b e r s i c h t :

Das Geschehen in den Abteilungen Prothetik(und Chirurgie) März-Nov. 2010
1 Sommersemester
Abteilung Prothetik:
Mißhandlung bei Wurzelbehandlung und bei prothetischen Arbeiten:
Sinnloses Provisoriumrunterschlagen, Wurzelfüllung beschädigen, Verbrennen, absichtliche mech. Zahnbeschädigungen.
Verwirrspiel bis zur Aushändigung des unsinnigen HKP an mich, und bis zur Rücknahme des bewilligten HKP. Weiteres Verwirrspiel, um Arbeit nicht im Sommersemester zuendemachen zu müssen, ebenso um im Wintersemester nicht weitermachen zu müssen.
Abteilung Chirurgie:
Vortäuschen der Notwendigkeit einer privat abzurechnenden DVT, und Vorspielen ich bekäme dann(und nur so) die notwendige chirurgische Hilfe.

2 Wintersemester Abteilung Prothetik:
Mißhandlungen bei Prothetischer Versorgung: Gewalt bei Akupressur, sinnlose Abdrücke. Seelischer Druck durch Planungs“chaos“. OP ankündigen und absagen(WSR)
Verwirrspiel, wie das Provisorium abzurechnen ist/ ob ich es überhaupt bekomme.
Verwirrspiel um die Patientenkarteikopie Prothetik, dann: „nicht auffindbar“. Mißhandler mailt: „Habe Sie nicht behandelt.“ Karteirekonstruktion angeblich nicht möglich.

GANZ UNTEN:
3 Warum brach ich die Behandlung bei X erst im November ab?
4 Warum dieser Beitrag erst jetzt?
5 Was war mein „Nutzen“ der zahlreichen Termine bei X?

Basis dieses Beitrags sind meine ausführlichen Gedächtnisprotokolle, die ich 4.11.2010 faxte(Sendeberichte mit Datum/Sinn und Zweck Unten „6“) und 16. und 24.11.2010 mailte. Desweiteren mehrere Mails an die HEK, insbes. 24.6.2010 und an meinen damaligen Rechtsanwalt R( „R“ wie Rechtsanwalt, 1.+ 6.2., 18.3.2011 usw.) Basis sind ebenfalls div. Mails an und von X und div. Papiere/Dokumente/Fotos, hier und zB zT in „Fachanwalt….“.

Meine Gedächtnisprotokolle begann ich vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen mit S und Kieferchirurg E (2009) und W und B1(2010) bereits kurz nach Behandlungsbeginn bei X zu führen. Stichwortartig und voller Abkürzungen, für Sie unverständlich. Deshalb wäre es sinnlos gewesen, die Hier lediglich reinzukopieren.

Meine Patientenakte Prothetik Klinik X ist bis heute verschwunden trotz Auskunftsklage. Ausnahmen: Karte mit den Tagestempeln(Prothetik und Chirurgie) XTagesstempel vier Seiten „LEISTUNGSABRECHNUNGEN“ mit der KZV als .pdf leistungsabr und eine klinikinterne EDV-TABELLE (Leistungen mit Zuordnung zu Studentenkennziffern, ein .jpg: edvtabellex (Röntgenbilder Abteilungen Prothetik und Chirurgie: WIRD ERGÄNZT. Anfangs noch gemachte Rö der Prothetik von April/Mai 2010 tauchten März 2012 unter dubiosen Umständen wieder auf, RA „R“ schickte mir Die, wird später ausgeführt.)

1.: SOMMERSEMESTER Die Wurzelbehandlungen Abteilung Prothetik:

1a)  Am 19.3.2010 war ich das allererste Mal bei X. Ich bezahlte die Praxisgebühr, sprach kurz im Behandlungssaal mit einer ganz jungen Ärztin. Eine Untersuchung fand nicht statt, ich würde angerufen werden. Einige Wochen später rief mich Student M an für Terminvereinbarung: Die Prothetik mache Student H, ich könne froh sein denn der sei gut. Das sei noch nichts für sein eigenes niedrigeres Semester. Er selber(M) mache lediglich die Wurzelbehandlung.

Am 27.4. Tag 1 Wurzelbehandlungen: Erst auf meine eindringliche Bitte an aufsichtführende Fr.K begannen die Arbeiten an der Wurzel des 17, denn Die wollten mich nach Gespräch und Untersuchung wieder nach Hause schicken. Student M kam mit der Wurzelbehandlung nicht klar und nach kurzer Zeit übernahm H. Es arbeiten offiziell immer solche Duos im Studentenkurs in einer Box(Behandlungsplatz mit hüfthohen Schränken drumherum). Für mich war es fürchterlich enttäuschend und unglaublich wie es sich später entwickelte. Weil zunächst waren das zT so tolle intelligente junge Leute, die sich für den Arztberuf entschieden hatten. Student H kam mir vor wie ein wandelndes Zahnlexikon und warf gegenüber seiner Vorgesetzten Zahnärztin K an diesem ersten Behandlungstag voller Schwung nur so mit Fachbegriffen um sich, als Reaktion daß K ihn anwies, nach der Behandlung Alles genau aufzuschreiben. H war voller Stolz und Freude und Energie, fast gedanklich schneller als ZÄ K folgen konnte, so mein Eindruck. Dieser Tag dauerte über vier Stunden. Auch die folgenden Tage (mit Ausnahme des 7.6.) dauerten 3-5 Stunden was aber wohl normal ist dort: Wartezeiten und lange Laufwege zum Röntgen etc. An zwei Tagen setzte ich mich um 13h in meine Behandlungsbox und ging erst nach 18h. Zunächst war bei X alles normal: Student H engagiert, ich fühlte mich perfekt betreut. Daß Student M mit H ständig Diskussionen über Ms Geschäfte mit Lupenbrillen und über privaten Technik-Schnickschnack führen wollte war mir deshalb egal, ich orientierte mich an H der ja die Wurzelbehandlung übernommen hatte. M interessierte sich eben nicht die Bohne für die Ausbildungsinhalte. Ich denke er wird sein Berufsleben als ruppiger Zahnbastler und Zahnkaufmann verbringen wie Soviele. Aber ich hatte ja Student H. (Auf dessen Angebot mir das nächste Mal einen Musicplayer mitbringen zu können verzichtete ich. Das sollten auch Sie beim Zahnarzt damit Sie mitbekommen was geschieht.) Auch mit Fr.K war es normal und freundlich. K: Das Langzeitpv würde man mir „so“ machen, ohne HKP, ich würde ja die feste Brücke dann sicher auch bei X machen, bat sie fragend. (Über eine HKP für eine feste Brücke kann der Zahnarzt ein Langzeitprovisorium nachträglich abrechnen) Zwischendurch versuchte ich von K Infos zu bekommen über den deutlich blauroten Zahn 17. Ob man dem ansehen könne wie lange der schon so aussieht usw. S sagte mir 2009: „Der ist so komisch blaurot kann sein daß der tot ist“ und wollte dennoch eine feste Brücke auf den raufmachen, ohne Wurzelbehandlung. Aber Fr.K gab mir keine Auskünfte, auch nicht zum Zement, stellte es so dar als seien meine Fragen unpassend. (Auch später nicht, als ein völlig kariöser 15 zum Vorschein kam. Auf den S 2009 offenbar direkt die feste Brücke setzen wollte, den Abdruck dafür hatte S ja bereits gemacht. (Siehe dazu „Zahnarztpfusch…“) Fr.K weigerte mir zu sagen ob man sähe wie alt soein Karies ist, keine Auskunft, Verweigerung. Aber normal.) Das Gutachterverfahren gegen Vorbehandlerin S war X von Anbeginn bekannt da von mir mitgeteilt (Mit einer Zeile erwähnt im oben verlinkten .pdf „Leistungsabrechnungen“) Student H hatte nach meinem Eindruck zunächst akribisch gearbeitet(am 10.5. war der zweite Tag Wurzelkanalbehandlung, am 20.5. der Dritte, jeweils Aufsicht: Dr. O.) H hatte an mehreren Tagen mit der elektr. Sonde Kanäletiefen gemessen, mind. 2x Röntgenaufnahmen des 17 zur Kontrolle gemacht. Erkannt wurde dabei, daß der Meßdraht geknickt war und dadurch eine falsche Tiefe angezeigt wurde etc. Immer wieder genaue Eroierungen: Wurzeln des 17 sind zweimal gedreht, Problem, zwischen Pallatinal und Mesiubukkal zu unterscheiden bzw. die zu identifizieren usw. Es war ja das hintere Ende des Pv 13-15-17 im April abgebrochen und so konnte an 17 gearbeitet werden ohne Entfernung des Restes 13-15. (Ich spreche vom Provisorium der S. Das später bei X erhaltene Pv zerbrach 2011 in ähnlicher Weise) Es fanden im Sommersemester insgesamt fünf Wurzelbehandlungstage Zahn 17 statt, belegt im obigen .pdf „Leistungsangaben“. Dr.O später zu den Studenten H und M: Die ersten beiden Wurzelbehandlungstage seien umsonst gewesen weil eine Markierung beim Arbeiten wieder entfernt oder nicht gemacht/nicht berücksichtigt worden sei. OK das war sicher das Pech von Berufsanfängern zumal bei wenig Aufsicht...Aber zu dem Zeitpunkt war wenigstens noch Aufsicht. „Abwärts“ ging es an Klinik X, nachdem ich am 25.5. (vierter Wurzelkanalbehandlungstag) als das Provisoriums der S zum allerersten Mal entfernt wurde und ich in Anwesenheit des Studenten M Fotos der nun freiliegenden erbärmlichen Stummel 13 und 15 machte. Er sagte zwar auf meine Frage daß Fotosmachen ok sei aber es gefiel ihm in Wirklichkeit nicht. Später kam erstmals an dem Tag Ärztin K dazu. (Ärztin K, und Assistenzarzt K im Wintersemester, beide hier bei X nicht verwechseln mit Zahnärztin K 2012 in „KZV-Mängelgutachten…“) Als Fr.K am Abend ging, näherte sie sich vorm Weggehen mit ihren Augen bis auf anderthalb Zeigefingerlänge meinen Augen an. Ich lag dabei auf weit zurückgekurbeltem Stuhl mit tiefem Kopf, von nach dem Bohren am 15. Wortlos starrte K mir ernst und abschätzig in die Augen und ging auch wortlos. H hatte der K mein Fotosmachen berichtet. (Ärzte hassen es wenn Patienten dokumentieren wollen, das läuft deren eigenen Interessen 100% zuwider. Darum auch i.d.R. Theater falls Sie -Ihr Recht- „einfachmal“ versuchen würden, eine Patientenkarteikopie ihres gegenwärtigen Arztes zu bekommen…dann ist dort Feierabend) . Zum Schluß des Tages redete M irgendwas von „Streitigkeiten“ wegen derer die Arbeit nicht fortgesetzt werden könnten, auch Student H sah mich an als wäre ich eine Unperson: Die Studenten waren an diesem Tag offenbar eingeweiht worden mit der Order: „Steffens nicht helfen!“ Wir machten aber den nächsten Termin ganz normal ab. Ich konnte die Zusammenhänge zwischen allen Merkwürdigkeiten aber erst Später herstellen. Ich überging Das – mit den Studenten über die laufende Anzeige reden ging ja ohnehin nicht.

1b)  An den beiden letzten Tagen 7. und 8.6. gab es keinerlei Aufsicht bei X. Student M hatte jetzt wieder die Wurzelbehandlung übernommen für zwei Tage. Die Kofferdamklammer sprang mehrfach vorne Unten schlimm gegen Zahn Nr. 31, siehe weiter Unten. Frau Dr.K lief nur einmal am 8.6. an mir mit Scheuklappen vorbei, obwohl an einem vorherigen Tag Student H mir gesagt hatte, K arbeite jetzt in einer Praxis und könnte darum nicht mehr die Aufsicht machen. Auch von Aufsicht O sah man an den letzten beiden Tagen Nichts. Also: Student H abgezogen von der Wurzelbehandlung, keine Betreuung.
Am 7.6., dem vierten Wurzelkanalbehandlungstag Zahn 17 begann zudem das Verwirrspiel um die Bezahlung des Langzeitpv: Student M deutete an, das Langzeitpv werde ich privat bezahlen müssen, statt „so“(s.O.) Er suchte daraufhin auf meinen Wunsch angeblich Fr.K aber erklärte dann die nicht finden zu können.

Student M arbeitete in der Box gerade an einer Art „Dummy“, ein Kopf mit eingesetztem Gebiß. Er erzählte eine Geschichte von einer Patientin die wegen Mangelernährung im Krieg jetzt wenig Zähne hat, und er also als ihr Helfer fertige dort angeblich ihren Zahnersatz. Maskerade die wohl vertrauenstiftend sein sollte damit ich mich ihm dann ausliefere. Er wirkte lauernd aber wie auch sonst folgte ich leider nicht meinem Instinkt. Vielleicht wartete er noch ob ich deswegen fragen würde: Aber mir fiel erst Zuhause oder so auf, daß die ganze Riesenräumlichkeit die knappe Stunde über menschenleer war. Und keinerlei Assistenz oder Aufsicht. An einem vorherigen Tag sagte Student M mir: „Kein Wasser nach med. Mundspülung trinken“(vor Wurzelbehandlung). Aber an diesem Tag sagte M dann jedoch nach der Mundspülung direkt vor der letzten Wurzelbehandlung des 17: „Trinken Sie, sonst haben Sie den Geschmack die ganze Zeit“. Ich dachte: „Der hat keinen Plan“, trank aber Wasser, was mir auch gut paßte (Mundtrockenheit) und dachte Nichts weiter/ ob Das ungünstig ist. Er muß es ja wissen. [geschildert in Gedächtnisprotokoll-Email 16.11.2010] Selber Tag:

1c)  Auszug aus meinem Gedächtnisprotokoll-Fax 4.11.2010, ergänzt:
7.6.10: 4ter tag wkb 17 andeutung des Stud M: langzeitprovi kostet doch. Fr.Dr.K wird von Stud M gesucht jedoch nicht gefunden(weil ich mit neuer Ausk.HKP nicht einverstanden bin). Stud fragt mich wielange ich schon zu tun habe mit dem problem auf der Seite…. Student M versuchte erstmal ein Gespräch, wohl um Normalität zu suggerieren. [am Dummy sitzend, s.O.] Stud M arbeitet bei mir ohne Zweitstud. Er pulte und zupfte nach meinem Dafürhalten nur Irgendwie jedenfalls an den Wurzelkanaleinlagen des 17 herum. Kofferdam verwendete er am letzten Tag 7.6. garnicht. Danach keinerlei Röntgen mehr![In „Leistungsabrechungen“ und „EDV-Tabelle“ s.O. wurde reingefälscht, am 7.6. sei eine Röntgenaufnahme gemacht worden] dann setzt er 4 bis 5 Mal an verschiedenen Punkten des Z 17 den gröbsten Bohrer an.(Ratterbohrer) Ohne Vorankündigung brrr „Soo“ brrrrr „Soo“ brrr „Sooo“ brrr „soo“ brrr „soo“. [Rundschleifen damit Nichts hält] Ich dachte:“Was ist denn jetzt? Hatte große Angst……. und ich suchte nach einer erkärung erschrocken/ er ist arzt/ wohl fertig? erschrocken, daß noch weiter. Angst davor was zu sagen, was denkt er dann? er muß es doch wissen wie man es macht. Nichts sagen sonst bin ich Meckerer und habe die gegen mich.[zeitgleich laufendes Ermittlungsverfahren gegen ZÄ S] Mir wurde klar, daß das nicht ok ist. Viel später Realisierung: warum hatte er keinen zweiten mann dabei und daß ja auch keine Aufsicht da war. Und in den Folgetagen ewiges Hinhalten etc, 1.7.10: Übergabe des [bewilligten] HKP an Stud M, er weiß im Gesicht, schwitzt guckt mich nicht an. Absolut unverbindlich auf meine Frage wann es losgeht mit dem Langzeitprovisorium.(= allerletzter Kontakt mit Studenten) Beide Nie mehr gemeldet: 7.+8.6.10 Strafaktion?!“(Ende Faxzitat 4.11.2010)

1d)  Foto1 wie 17 vor den X -WB aussah also vor dem Beschleifen(noch nicht „rund“) , Foto2 Rechts auf dem Bild der Rest des Z17 nach dem Rundschleifen:Z17(03/2010) vor WKB17nachmisshandlungx

Das war vorab geplante gefährliche Körperverletzung(alleine, leerer Saal) Das bedeutete „Hau ab!“
[Ergänzung: Am 25.5. Tag ließ Student M mehrmals die Kofferdamklammer vom 17 abspringen, schleuderte wie volle Ladung mit kleinen Hammer gegen die vorderen unteren Zähne, (er verwendete da wenigstens noch Kofferdam, er arbeitete mit Assistentin an dem Tag) M machte dann dumme Kommentare: Kofferdam sei ja nur gegen seine Hand/Finger gesprungen usw., Assistentin redete jedoch gegen M weil die natürlich das Knallen gegen Zahn mitbekam, geschildert in Email an RA „R“ 18.3.2011. Außerdem verbrannte M mich wiederholt vorsätzlich im Mund(Wangeninnenseite), danach ebenfalls dumme Kommentare von M. Natürlich deutete ich Das Damals als Ungeschicktheit – Vorsatz verdrängt man als Patient!]

– Am Beitragsende drei spätere Rö des Zahn 17 = Status der Wurzelbehandlung nach X –

1e)  Am 8.6. wurde dann von Student H das wenige Tage zuvor bei X erhaltene Provisorium 13-15 sinnlos runtergeschlagen, angeblich für einen Abdruck fürs 13-15-17. Er redete hektisch -und also völlig entgegen seinem vorherigen souveränen Auftreten- Irgendwas von wenn wir Das nicht machen geht das [Provisorium] natürlich auf unsere Rechnung. Ja, sind sie einverstanden?! Ja, ja sind Sie einverstanden?!?“ Ich vertraue darauf, daß sein Vorgehen „von Oben“ angewiesen ist und also schon Alles seine Richtigkeit haben würde. Was hätte ich sonst tun sollen? Erstmal nachfragen? Nein, Semesterferien standen vor der Tür und damit eine lange Behandlungspause. Das neue 13-15 wurde nun von H zusammen mit Student M runtergeschlagen mit Hammer und einer rund 30 cm. langen Stange die am Ende um 180Grad gebogen war. („chirurgischer Hammer “ osÄ ist der Fachbegriff) Es war sehr massives mehrmaliges Schlagen nötig da neu und entsprechend festsitzend. Ich hatte große Angst um die Zähne. H flog dann mit dem Blick nur kurz über den Abdruck und warf den dann beiläufig in einen Kasten. H setzte dann das Runtergeschlagene wieder auf und besserte es aus/quetschte irgendeine Masse in Ritzen. Zwei Fotos des Pv 13-15 mit Spuren vom Runterschlagen: 1315vonXsinnlosruntergeschlagenSpäter wurde der Abdruck 13-15-17 offenbar weggeworfen, nach Monaten kann sich was verändern im Kiefer mit dem Risiko daß es nicht richtig passen würde. Jedenfalls wurde bei X im November ein neuer Abdruck gemacht. Hätte der Abdruck 13-15-17 nicht ohnehin vor dem Aufsetzen des neuen 13-15-Pv gemacht werden können? Das wäre dann doppelt sinnloses Runterschlagen.

Beide Studenten veranstalteten dann ein extrem belastendes Verwirrspiel um dafür zu sorgen, daß sie erst so spät wie möglich ein bewilligten HKP von mir zurückerhalten:

1f)  Verwirrspiel bis ich den HKP zur Bewilligung erhielt:
An diesem
8.6 Mitteilung des Studenten M: Der Oberarzt(Dr.B) hätte gesagt, ein HKP werde für das Langzeitpv erforderlich. Also: Dritte Variante = Warten auf Bewilligung. (In der Gesamtschau muß ich davon ausgehen daß Oberarzt Dr.B letztlich Verantwortlicher ist) Unmittelbar vorm Semesterende und also vor Arbeitsende! Zwischendurch hieß es ja: Das LangzeitPv müsse ich doch privat bezahlen, wird nicht nur „so“ gemacht(s.O.) Nun war offenbar der HKP erforderlich, also Variante 3.

Student H gab am 8.6.2010 vor, den HKP gleich noch holen zu wollen aber Das klappte angeblich nicht – H kam ohne wieder. H will mich anrufen sagt er, ich rechne mit seinem Anruf am 9. oder 10. Am 10. und 11. geht H nicht ran. 11.6. dann auf seine Mailbox gesprochen. An den folgenden vier Tagen keine Antwort. Am nächsten Tag rief ich Student M an der erklärte, daß Student H zurückrufen werde, was der verzögert tat. Dann am 16.6. das Treffen in Klinik X mit H und M. Ich erhielt zur Weiterleitung an die HEK den HKP. Am Telefon sagte Student H noch, er habe den Plan jetzt schon, aber er mußte dann doch in die Verwaltung den Plan holen. Aus dem Plan ersichtlich: ausgestellt am 9.6.(Planungsdatum) , lag also eine Woche dort herum während ich wartete.

Beleg, daß HKP-Übergabe an mich am 16.6. erfolgte:

Von: „W. Steffens“ <steffensberlin@web.de>

An: X..X@hek.de

Kopie:

Datum: 16.06.10 05:20:36

Betreff: HKP ist Donnerstag bei der HEK

Sehr geehrte Frau X,

heute erhalte ich den HKP vom Studenten. Und ich werfe ihn Heute für Sie ein…

Gruß, W. Steffens“

1g)  H war bei Übergabe ziemlich aufgeregt. In den ersten Behandlungstagen war er noch locker und souverän. Nein, Fragen zum HKP könne er mir nicht beantworten. Im Hintergrund schlich M herum der dann dazukam nachdem er wohl gesehen hatte daß ich ihn erblickt hatte und mich aber nicht aufgeregt hatte. Auch M war völlig verändert. Zwei Mißhandler trafen -in Erwartung von Ärger und Vorwürfen- auf ihr Opfer das aber garnicht realisierte was mit den Zähnen geschehen war(und daß längst eine lange Hinhalterei begann) , ich war stattdessen freundlich und geduldig wie immer und dankbar daß sich endlich jemand kümmert. Ich sagte denen, die HEK werde die Bewilligung postwendend bearbeiten, beide reagierten jedoch absolut unverbindlich und unbeteiligt auf meine Frage wann es losgehe mit dem Langzeitprovisorium. Das Material sei teuer Das müsse bestellt werden, sagte Student H. Natürlich klang das merkwürdig aber wieoft sollte ich noch den Zahnarzt wechseln? Und vor Allem: Welche Chance bestand daß es Anderswo besser wird?? Ich erhalte also HKP und werfe den am selben Tag in den Briefkasten(an HEK für Bewilligung) . Entsprechend erhielt ich schon am 18.6. von der HEK einen Scan des bewilligten HKP, das belegt folgende Mail:

Von: X..X@hek.de

An: steffensberlin@web.de

Kopie:

Datum: 18.06.10 15:50:35

Betreff: Heil und Kostenplan

Sehr geehrter Herr Steffens,

Sie erhalten den bewilligten Heil und Kostenplan vorab per Email, damit Sie

die weitere Behandlung planen können.

Den Originalplan erhalten Sie auf dem Postweg….

Mit freundlichem Gruß

X. X“

1h)  Verwirrspiel bis die Studenten den bewilligten HKP zurücknahmen: Anruf bei M, es läuft nur Mailbox, anders als bei meinen ersten beiden Anrufen. 21.6. erneuter Anruf bei M. M gab sich nicht mit pdf zufrieden, er „müsse Stempel sehen“, (der natürlich auch auf dem .pdf ist. Und man hätte ja wenigstens schonmal einen Termin abmachen können, die Post braucht ja nur 1-2 Tage bis ich HKP auf Papier in Händen halte) . Den HKP müsse ich ihm in Klinik X vorlegen. Ich sprach am 24.6.10 auf Mailbox des H: „Warum reicht nicht gestempeltes pdf per Mail? Später hatte ich H selbst am Telefon. Er bekam eine völlig piepsige Stimme, schien zunehmend überfordert mit der ihm offensichtlich aufgenötigten Hinhalterei. Er wußte ja, daß in Kürze die Semesterferien beginnen und sein Abdruck vom 8.6.(s.O.) dann weggeworfen werden muß. Am 26.6. schickte ich Student H eine SMS, daß ich den bewilligten HKP jetzt auch per Post erhalten habe. Ich erhielt keine Antwort, darum sprach ich am 29.6. auf seine Handymailbox um ein Treffen für die Übergabe zu vereinbaren. Ich erhielt keine Antwort und rief am nächsten Tag(30.6.) nochmals an wo wieder nur die Mailbox lief. Daraufhin rief ich am selben Tag den Studenten M an und schilderte ihm daß ich seinen Kollegen nicht erreichen kann. Er tat als habe er mit Allem Nichts zu tun. Er:“Ich weiß ja nicht was sie für einen Termin haben.“ Ich: Wieso, ich habe ihm SMS geschickt und angerufen und er[H] ist nicht erreichbar. Er unfreundlich und unwillig: „Wir brauchen einen HKP von Ihnen und zwar richtig bewilligt und unterschrieben“. Ich: „Ja den habe ich seit etlichen Tagen.“ Dann stellte M Das so hin bzw. informierte mich erst jetzt, daß ich einfach in Klinik X hätte hingehen können und den dort hätte abgeben können. Warum wurde mir Das nicht gesagt, Das weiß ich das doch nicht?! Ich hatte doch oft genug danach gefragt und auf Mailbox gesprochen. Daraufhin vereinbarte ich mit M: Morgen Donnerstag 1.7. 9h gebe ich ihm den bewilligten HKP im Foyer der Klinik X. M schlich dann da schon rum, weiß im Gesicht, schwitzte und guckte mir nicht in die Augen. Ich jedoch hatte zB den 7. und 8.6.(s.O.) verdrängt. M konnte offenbar kaum glauben (so interpretierte ich Das später) daß ich tatsächlich die Behandlung trotz Allem was geschehen war tatsächlich bei X fortsetzen lassen wollte. Damit hatte offenbar Niemand bei X gerechnet. Sonst hätte man einen Plan B gehabt statt sofort nach meinem Behandlungsende die Akte verschwindenlassen zu müssen. M äußerst reserviert: „Wir geben Das dem Oberarzt, Das geht dann zur Rechnungsstelle und dann kriegen Sie Ihren Termin.“ Ja, Herr H würde sich dann melden wegen dem Termin. Ich mailte wegen diesem völligen Desinteresse und der Unverbindlichkeit am selben Tag dem Oberarzt Dr.B (mit dem hatte ich außer am allerletzten Tag bei Student F im Wintersemester Nie zu tun.) Der ging nur einmal an meiner Box vorbei. Ich glaube, über google fand ich sein Foto und wußte also dadurch daß das Oberarzt B ist) Mailte ihm daß er nach Möglichkeit die Vorgänge in der Rechnungsstelle beschleunigen helfen soll weil ja Eile geboten war(Semesterende) ohne Antwort. Ich vermied jede Kritik an den Studenten, teils verdrängte ich, teils ging ich davon aus, daß der gutwillige Student H massiv unter Druck gesetzt worden war, hatte jedoch keinen Gedanken daran daß Oberarzt B, eine beeindruckende Persönlichkeit- vermutlich dahinter steckt. Ich wollte nicht als Querulant dastehen, es lief ja das Ermittlungsverfahren gegen S. Konnte irgendwelche Reibereien nicht gebrauchen, kurz formuliert. Am darauffolgenden Montag sprach ich zur Sicherheit auch auf die Mailbox des Studenten H, daß ich am Donnerstag also dem Studenten M den HKP übergeben hatte. H war ja derjenige der den Abdruck gemacht hatte und also jetzt das Provisorium aufsetzen würde, dachte ich…Was für ein Gegensatz: Im April ein begeisterter H, jetzt unerreichbar und wenn am Telefon – dann völlig von der Rolle. „Armer Kerl“ denke ich, trotz seiner Tatbeteiligungen: Was hat er Schlimmes gemacht um keine Schwierigkeiten zu bekommen/ nicht aus dem Studium zu fliegen!

1i)  Das Letzte was ich im Sommersemester von Klinik X hörte war folgende Email des Oberarztes B auf meine eindringliche Email v. 22.7. = Fortsetzung des Verwirrspiels um die Behandlungsfortsetzung: Oberarztes B spielte nach weiteren wochenlangen Verzögerungen den Fürsorglichen:

Betreff:   Re: FW: Nachfrage wegen Eingliederung Langzeitprovisorium
Von:   „Dr. med. X.B“ <X.B@Klinik X.de>
An:   steffensberlin@web.de
Datum:   23.07.10 11:08:36

Sehr geehrter Herr Steffens, eben sprach ich nun mit Herrn H und mußte ihn zunächst etwas
zusammenstauchen. Denn selbstverständlich hatte ich ihn sofort nach Erhalt
Ihrer ersten mail an uns
[Steffens: Er meint meine dringenden Mails vom 1. und 5.7.] gebeten, diesen Fall sofort zu klären. Er wird sich nun melden…[Steffens: Nein Das tat der nicht] ….Leider ist Frau Dr. K mit einer so kurzen Vorwarnzeit ausgeschieden……..Kommunikations-Defizite…..Der Student berichtete mir eben, die provisorische Versorgung der Zähne im rechten Oberkiefer sei für die Semesterpause stabil.[Kein Frasaccokäppchen auf 17!] Ich möchte allerdings trotzdem auf Nummer sicher gehen und biete Ihnen daher an…. vorbei zu kommen, damit die Sicherheit der momentanen Versorgung noch einmal kontrolliert bzw. ggf. hergestellt werden kann.…..Ich kann Ihnen noch nicht genau sagen, wer Herrn H im kommenden Semester betreuen wird,…..das werden wir erst Anfang Oktober sicher wissen….
X. B“

Ich ließ mich einlullen von dieser ausführlichen Mail. Ich vertraute B. Aber seine Mail war ein „Witz“: Bei der von ihm empfohlenen Kontrolle (4.8. = Semesterferientermin) wurde der nachweislich(diverse Belegfotos vorhanden) von Studenten prothetisch unversorgte 17 auch von Frau F unversorgt gelassen. Ich selbst wußte nicht, daß es zahnmedizinisch nötig gewesen wäre, dem 17, an dem zuletzt am 7.6. Student M ja einfach nur rumgebohrt hatte(s.O.) ein Frasaccokäppchen aufzusetzen. (Foto des unversorgten 17 weiter Oben) F quetschte stark mit Instrument meine Unterlippe seitlich gegen/auf Zahn des Unterkiefers, offenbar Nr. 32. Ich wußte nicht ob unvermeidbar oder ungeschickt und sagte Nichts. Sie redete Dabei nur irgendwas von meinen Emails an Oberarzt Dr.B, wollte mich wohl ausfragen. Ihr mußte klarsein, daß mir Das sehr wehtat. Ich war garnicht mehr imstande mich zu wehren und hatte Angst daß mir niemand hilft wenn ich meckere. Ich merkte später daß ein Zahn locker ist, deswegen dann April 2011 Untersuchung bei ZA B2. Der wollte erstmal Nichts machen. Ich esse keine Äpfel mehr weil Zahn sich dabei rausbewegt. (Mutm. Ursächlichkeit dieser Gewalt für Lockerung dieses Zahnes wurde mir erst 2014 klar.)

Die Mißhandlung durch M verdrängte ich entweder oder ich glaubte Das sei jetzt Vergangenheit weil die Studenten im Wintersemester wechseln werden. Die wechselten dann auch, aber entgegen meiner Erwartung setzten sich die Grausamkeiten wenn auch abgeschwächt fort. Hätte ich zu dem Zeitpunkt gewußt daß die Wurzelbehandlungen durch M offenbar am 7.6. vorsätzlich versaut worden war, wäre ich aber wohl garnicht mehr zu X hingegangen.

 

2 W i n t e r s e m e s t e r Termine in Prothetik und Chirurgie (Chirurgie: Beginn vor Wintersemester)
2a) 
In Abteilung Chirurgie fühlte ich mich zunächst von Kieferchirurg H sorgfältig untersucht und beraten und bestens aufgehoben. Ich muß mitunter die Patientenkartei-Chirurgie der Klinik X ansehen und bin dabei tottraurig: Daß der wahrscheinlich ausgezeichnete und nette blutjunge Kieferchirurg H sorgfältigst untersuchte, beriet und aufschrieb was zu tun sei um sich bei den letzten Kontakten nurnoch zu verweigern. In Sinne von „Das bräuchten Sie Alles und kriegen es nicht“(Zystenentfernung 46. Revision Wurzelfüllungen 17, 24, 25, 27. u.A.) Ich war in der Abteilung am 25.5., 13. + 16.9., 6. + 7. + 22.10., und 25.11. Hier die Patientenkartei C h i r u r g i e , drei .jpgs: PKX0PKXChirurgieS1PKXChirurgieS3 Theatermachen durch Forderung DVT machen zu lassen Später forderte Kieferchirurg H dann Anfertigung einer DVT(bei gesetzlichen Krankenversicherungen nicht erstattungsfähig) sonst könne er mich nicht behandeln: Er (und auch der Spezialist der meine Wurzelbehandlungen dann angeblich machen würde) könne angeblich ohne DVT nicht deren Qualitätsansprüchen genügend gut sehen, was los sei. Ich entschied mich, diese DVT dort machen zu lassen, war froh daß wohl gut geholfen werden wird. Kieferchirurg H wunderte sich über meine Einwilligung, hatte offenbar gehofft, ich würde aufgrund von rein privat zu bezahlenden 186Euro ablehnen. Ich fragte sofort für DVT-Termin den er mir -offenbar überrumpelt- für in wenigen Tagen gab. Theater direkt vorm DVT-Anfertigen(Anherrschen, Auslachen) : Am 7.10 wurde ich jedoch von Fr.Dr.P in barschem Ton für die DVT hereingerufen, zweimalige barsche laute Aufforderung(fast Schreien), meine Kleidung an den Haken links am Eingang zu hängen und auf Platz 1 zu gehen. Obwohl ich direkt vor Frau P stand und also zur Lautstärke kein Anlaß bestand. Fünf oder sechs attraktive junge Studentinnen standen schon direkt Rechts neben meinem Platz und begrüßten mich mit freundlichem Lächeln und drehten mir dann wie auf Kommando den Rücken zu. (Normal wäre gewesen zumindest ein kurzes Fragen nach dem Befinden, und warum eigentlich so viele Personen? Ich erinnere daß die kurz in meinen Mund schauten und loslachten bevor sie weggingen. Sofort erklärte mir eines der Mädchen dem Das Alles wohl leidtat oder peinlich war: Ihre Mit-Kommilitoninnen hätten gelacht wg meinem Amalgam Vorne rechts Unten am Zahnhals, so würde man Das angeblich nicht machen). Ich unterschrieb an diesem Platz 1 den Privatvertrag für die DVT(186Euro) , hier die Privatrechnung incl. „Mitarbeiterbeteiligung“KOMMT SPÄTER (Natürlich gibt es ausreichende bildgebende Verfahren die Kassenleistung sind, Das sagte mir Damals auch die HEK. Aber mir wurde bei X in Aussicht gestellt daß ich die Wurzelbehandlungen usw. nach der DVT dann umsonst oder für wenig Geld bekommen würde, zudem durch den o.g. Wurzelbehandlungsspezialisten. Mit verschränkten Armen stand mir ein Arzt gutgelaut im Weg im Eingang zum engen Flur, scheinbar auf mich wartend als ich zur DVT-Aufnahme kam, ebenso als ich wenige Minuten später wieder rausging. Er sah mich beide Male wortlos an. Später fragte ich mich: War das der von Kieferchirurg H erwähnte Wurzelbehandlungsspezialist? Fand der das lustig sich provozierend zu zeigen, der ich seit mehr als einem Jahr hilfesuchend ZÄ aufsuchte und wie Müll behandelt worden war? Wenn zig Dinge in einer Richtung passieren ist irgendwann klar daß nicht Alles „komische Zufälle“ sind. Nach der DVT-Aufnahme wurde ich nach Hause geschickt. Mit der DVT-Besprechung ließ Kieferchirurg H sich drei Wochen Zeit. Angekündigt hatte er seinen Anruf für nächsten Tag (8.10.) , tatsächlich rief er erst am 26. an. „…ich wollte ja nochmal anrufen. Wir müssen einen Schlachtplan festlegen“. Ich hatte einfach seinen Anruf abgewartet statt wg. Ergebnis nachzufragen, da mein Vertrauen auch in ihn mittlerweile geschwunden war. Zu dem Zeitpunkt hatten schon die Wintersemester-Mißhandlungen in Abteilung Prothetik stattgefunden(s.U.) – ich hätte mich natürlich dadurch auch bei einer Behandlung in der Abteilung Chirurgie nicht mehr ausreichend sicher gefühlt.

2b)  Zwischen den verschiedenen Chirurgieterminen(Beratung und Röntgen) war auch das Verwirrspiel losgegangen bis die Studenten des Wintersemesters endlich bei mir begonnen. (Natürlich hätte ich Student M nicht mehr rangelassen, so auch in meinem Gedächtnisprotkoll-Fax 4.11.10: „Stud M würde ich Nie mehr an meine Z lassen.“)

Betreff:   Nachfrage wegen Langzeitprovisorium
Von:   „W. Steffens“ <steffensberlin@web.de>
An:   „Dr. med. X.B“ <X.B@Klinik X.de>
Datum:   26.10.10 15:03:00

Sehr geehrter Herr Doktor B,
ich wollte mich nochmal kurz in Erinnerung bringen. Ich benötige das Langzeitprovisorium 13-15-17. ….Bitte melden Sie sich, bzw. ein Student.
Vielen Dank. Mit freundlichem Gruß W. Steffens 0151/54852042“

(Keine Antwort)

Betreff:   Nachfrage wg. prothetischer Versorgung
Von:   „W. Steffens“ <steffensberlin@web.de>
An:   prothetik@Klinik X.de
Datum:   30.10.10 16:00:22

An die Abteilung Prothetik der Klinik X, XXX Straße Berlin
Sehr geehrte Damen und Herren,
da ich nicht weiß, wer jetzt zuständig ist, wende ich mich an Sie:
Ich warte darauf, daß sich jemand meldet, weil ich das Langzeitprovisorium 13-15-17 benötige.
…..Vielen Dank, wenn sich Jemand meldet.
Mit freundlichem Gruß, W. Steffens Berlin d. 30.10.10, Tel:XX51/54852042“

(Keine Antwort)

Betreff:   Erinnerung: Nachfrage wegen Langzeitprovisorium
Von:   „W. Steffens“ <steffensberlin@web.de>
An:   X.B@Klinik X.de
Datum:   06.11.10 13:31:57

Sehr geehrter Herr Doktor B,
leider habe ich noch keinerlei Antwort erhalten.
Mit freundlichem Gruß, W. Steffens Fischerinsel 5, 10179 Berlin. 0151/54852042“

Betreff:   Re: Erinnerung: Nachfrage wegen Langzeitprovisorium
Von:   „Dr. med. X.B“ <X.B@Klinik X.de>
An:   „W. Steffens“ <xxxfensberlin@web.de>
Datum:   06.11.10 23:27:00

Hallo Herr Steffens,
Sie wurden letzte Woche an einen Studenten/Studentin des 8. Semesters
„verteilt“. ich werde am Montag gleich mal nachfragen, warum es dazu noch
keinen Anruf gab!!

Gruß F. B“

Betreff:   Dringende Nachfrage wegen Langzeitprovisorium
Von:   „W. Steffens“ <steffensberlin@web.de>
An:   „Dr. med. X.B“ <X.B@Klinik X.de>
Datum:   11.11.10 09:33:30

Sehr geehrter Herr Dr.B,es hat sich immer noch Niemand bei mir gemeldet! Am 8.6. wurde der Abdruck gemacht und seitdem wurde Nichts gemacht! …. Auf Zahn 17 ist seit März Nichts drauf. Es ist Alles abgeklärt worden bei Dr.H(Aufnahmen besprochen) soll ich sagen….. Das aktuell vorhandene einfache Pv 13-15 ist wieder fast 6 Monate drauf, incl. Entfernung für o.g.Abdruck. ….
Vielen Dank für Ihre Mühe, mit freundlichem Gruß, Berlin, 11.11.10 W. Steffens 0151/54852042“

2c)  2 Tage später rief Student F mich an, er wolle sich Das mal ansehen ob er Das macht. Wir machten einen Termin für in wenigen Tagen. Ablauf Studentenpaar Hr.F(8.Semester) und Hr.C im Wintersemester.
16.11.10 = Tag 1
Stud F Assistenzarzt K, (Assistenz: Stud Fr. W nur einen Tag)
Student F hatte ein gewinnendes Auftreten und ich ließ mich sofort auch auf ihn ein. Die plazierten mich im Raum 6 in die hinterste Box, Patient kann da Niemanden der sich sonst noch in dem großen langen Raum aufhält sehen sondern schaut direkt gegen die Wand/ das Flurende. Es kam später am Tag Assistenzarzt K hinzu, der völlig irritiert war. Er wurde offenbar auch bis Behandlungsende Nie eingeweiht in die Straftaten. Irritiert sowohl wegen dem was er auf den Einzelröntgenaufnahmen des Sommersemesters sah, als auch wegen unsinniger HKP-Planung im Sommersemester. Der HKP war ja nur Teil einer Verzögerungsstrategie(s.O.) Auch das kleine(beigefarbene?) Blatt des Studenten M das er holte irritierte in völlig, ich vermute daß Ms Behandlungen an mir garnicht eingetragen waren, später leugnete M die ja auch („ich war nur Stuhlassistenz“, siehe Email weiter Unten)

2d)  Ich sagte Assistenzarzt K, daß WKB des 17 versaut ist lt. dessen Kollege H(Abteilung Chirurgie, s.O.) K: Z 17 kann/soll, weil jetzt 6 Monate her, „sowieso nochmal aufgemacht werden. Kann leicht passieren, daß zum Schluß beim Verfüllen ein Fehler gemacht wird.“ Es sei also angeblich normal, daß sechs Monate nach den vier jeweils langwierigen Wurzelbehandlungen schon eine Revision nötig ist! Verwirrspiel um Planung: Zudem wollte er sich nun mit mir über Implantate Region 13-15-17 unterhalten! Dann erwog er feste Brücke 15-13 und Einzellösung 17. Davon war Nie die Rede. Jedenfalls stellte Assistenzarzt K klar: Die bisherige Vorgehensweise (HKP erstellen aber Langzeitprovisorium nach den Wurzelbehandlungen erst noch planen) sei unsinnig gewesen weil HKP nur 6 Mon gültig und jetzt fast abgelaufen) Fortsetzung des Theaters Bezahlung des Lanzeitprovisoriums: Ich mußte am vorletzten Tag einer Privatrechnung fürs LangzeitPv zustimmen. Die Rechnung kam Nie: Da X vorgab, die Akte sei nicht auffindbar, hätte ein Rechnungsversand dem wohl widersprochen. Natürlich ängstigte mich das Hin- und Her.
Weiteres Hin- und Her
: Am 24.11. gab mir Assistenzarzt K einen Überweisungsschein für eine Wurzelspitzenresektion Zahn 17 in der dortigen Chirurgie: ue17 Meine Sorge deshalb zog sich hin bis Kieferchirurg H mir beim allerletzten Kontakt sagte daß er diese WSR nicht machen wird weil nicht zweckmäßig(vgl. in Patientenkartei Chirurgie, am Beitragsbeginn)

2e)  18 11 10: Tag 2 Student F (8h bis 12) Wieder hinterste Box. Heute erstmals seit 14.3.10 prothetische Versorgung des seit März freiliegenden 17, sog. Frosakkokäppchen. Ich bezweifelte später bei Fotovergleich, daß der Sitz des Käppchens korrekt war aber mich störte Nichts beim Beißen in den 24 Stunden. Soweit ich erinnere lachten die darüber, daß Das überhaupt noch draufsaß als ich am nächsten Tag wiederkam. Damals nahm ich die komische Position des Käppchens in meinem Mund nicht wahr am nächsten Tag erhielt ich ja dann das Langzeitpv. Hier zum Vergleich Foto1 separater 17 mit Frasaccokäppchen und Foto2 dort sieht Region 17 als Teil des Langzeitprovisoriums völlig anders aus: pvderximmund17(Foto Z17 mit Frasaccokäppchen wird noch ergänzt) Student F nahm für die Abdrücke dann zweimal fälschlicherweise Löffel M, Folge: zwei untaugliche Abdrücke. F hätte eigentlich nach erstem Fehlabdruck erkennen müssen, daß M die falsche Größe ist. Später fiel mir sein Begrüßungssatz am Tagesbeginn ein: Heute machen wir viele Abdrücke. Hatte während der Löffel einige Angst, da mehrere Kronen des OK defekt sind: Angst daß sich Was löst beim Löffelabziehen.[geschildert in Email an RA R 18.3.2011] Hatte mittlerweile auch schon Angst daß die die Löffel absichtlich zulange im Mund lassen damit die dann schwerer von den Zähnen runtergehen. Wg. Würgereiz völlig inadäquates Akupressurpunkt-Drücken auf Kinnmitte durch Student F(Ich war dabei entgeistert und konnte mich nicht wehren: Ein Beispiel für Gewaltausübung die der Patient nicht zweifelsfrei als Gewalt versteht weil er nicht den Vergleich hat was „normal“ ist. Wie mit dem oben geschilderten Quetschen im Semesterferientermin). Der Würgereiz verging zwar fast sofort, doch der Druck wurde ca. 10 Sekunden weiter krass gesteigert, bis Abdruckmasse fest und also dadurch Ende war. Das mußte Stud F klar sein. Druckgefühl wie punktförmiges Metall. Mit vorderem Unterleib stieß Stud C wiederholt dabei gegen Kopfstütze: Mein Kopf wackelte während Abdruckmachen. Angst daß Abdruck Nichts wird. [geschildert in Gedächnisprotokoll-Email 24.11.2010] Der Assistent/Kollege des Studenten F bat den einmal gar um Mäßigung: „Laß ihn!“. Es wurde Pv 13-15 am selben Tag gemacht/ eingesetzt. Für 13-15-17 = Langzeitpv Abdruck gemacht. Ich täuschte zwischendurch gegenüber Student F vor; schnell auf die Toilette zu müssen, wurde dafür von einem anderen Studenten ausgelacht. Nur so konnte ich das eine im Beitrag „KZV-Mängelgutachten…“ gezeigte Foto(13 und 15 und 17 im November ohne Zahnersatz) machen, ohne daß Das jemand mitbekam. Diese Foto wäre womöglich bedeutsam gewesen, denn Mängelgutachter F bemängelte 2014 im Gespräch aufgrund dieses Fotos, daß 13 und 15 nicht weiterbehandelt wurden vorm Aufsetzen der endgültigen Brücke durch Zahnärztin K 2012 (nicht: Klinik X) . Diese Kritik schrieb er jedoch nicht ins Mängelgutachten(betreffs der K aus 2012) . Es ist seelisch schlimm, unter „konspirativen“ Umständen zu dokumentieren(Fotos zu machen-es war die einzige Gelegenheit, da am selben Tag das Langzeitpv aufgesetzt wurde) und der Gutachter läßt Das dann unter den Tisch fallen. Student F über den von M am 7.6. zT kaputtgebohrten Zahn 17: „Das ist so schräg, da kann man Nichts festmachen, das muß ich erstmal gerade machen.“ Er schliff dann einige Minuten mit einem feinen Bohrer Stufen in 17. Von dem Sowieso nur wenig übrig war, siehe Foto Oben im „Ratterbohrertext“

2f)  VERWIRRSPIEL UM GUTACHTEN [Gedächtnisprotokoll-Email 24.11.2010:] Zum ersten Mal hieß es jetzt: „Wir wollen das Gutachten des Gutachters M haben“. „Geht die Hinhaltestrategie weiter nach dem sinnlosen HKP-Anfordern im Juni(und Abdruckmachen und wegwerfen im Juni) ?“ Also: Student F fiel dann plötzlich ein, ich müsse das Gutachten des M mitbringen sonst würde ich nicht das Langzeitprovisorium erhalten. Das verwunderte mich, denn daß eine Begutachtung stattgefunden hatte wußte Klinik X seit März (siehe Ganz Oben im .pdf „Leistungsabrechungen“ S.3) Bereits am 5.7. mailte ich Oberarzt B auch, daß das Gutachten mittlerweile vorliegt. Praktisch zum Behandlungsende fragte F mich also nach dem Ergebnis?! Da im Behandlungsfehlergutachten auf Seite 3 explizit meine Strafanzeige gegen S erwähnt wurde hatte ich es bis Dahin nicht bei X abgegeben um Scherereien zu vermeiden. Sowieso stand im Gutachten viel Unsinn, aber Nichts für eine korrekte Behandlung Erhebliches) Daß erst jetzt zum Behandlungsende das normalerweise für eine Behandlung interessante Gutachten von mir angefordert wurde geht hervor aus folgender daraufhin von mir abgeschickter Mail:

Betreff:   Gutachtenkopie
Von:   „W. Steffens“ <steffensberlin@web.de>
An:   „Dr. med. X.B“ <X.B@Klinik X.de>
Datum:   22.11.10 20:44:15

Sehr geehrter Herr Dr.B,
Student Hr.F verlangt von mir eine Gutachtenkopie. Danach fragte mich Nie Jemand/ liegt da ein Irrtum vor?………………………
Vielen Dank. Mit freundlichem Gruß, W. Steffens“

Antwort:

Betreff:   Re: Gutachtenkopie
Von:   „Dr. med. X.B“ <X.B@Klinik X.de>
An:   „W. Steffens“ <steffensberlin@web.de>
Datum:   22.11.10 23:30:09

Hallo Herr Steffens,
grundsätzlich ist die Kenntnis des Gutachtens sehr wichtig für den jeweiligen Nachbehandler – schließlich muß er wissen, warum etwas so wurde, wie es jetzt ist und was vom Gutachter moniert wurde und deshalb anders gemacht werden sollte. So ein Gutachten ist praktisch Teil der
Anamnese….
[Steffens: …mailt er mir nachdem er seit 6 Monaten von mir weiß(Email s.O.) daß das Gutachten fertig ist]
Gruß F. B“

Gut möglich daß X darauf spekulierte, ich würde die Gutachten des M nicht mehr finden: Es hätte erneut ein Vorwand für eine Aufschiebung der prothetischen Versorgung bestanden.

2g  Am allerletzten Tag 25.11. ging ich mit einiger Angst zu Student F, meine Sichtweise daß eine Klinik etwas Ehrenvolles und Ehrwürdiges ist war betreffs X jetzt zerstört aber ich sah keine Alternative und hatte praktisch nur gebetet daß jetzt Alles glatt geht. Langzeitpv wurde dann an dem Tag auch eingesetzt.

Ich gehe zwingend davon aus, daß Studenten unter Zwang gesetzt bzw. angestiftet wurden von Vorgesetzten. Womöglich stifteten dann auch Studenten andere Studenten an. Die Familie des studentischen Haupttäters M ist in Klinik X vernetzt, deshalb konnten sich der/die Anstifter darauf verlassen daß M Nie darüber reden wird. Normalerweise würde nie ein Student in vorsätzliche Körperverletzungshandlungen einbezogen werden. (Zwischen Ärzten gibt es solche Connections, sagte mir ein strafrechtserfahrener Medizinfachanwalt) Dritte werden womöglich meinen Vorwurf -Studenten seien von Vorgesetzten in Straftaten einbezogenen worden- anzweifeln und vielmehr annehmen, diese Studenten seien schlichtweg (zT ohne Aufsicht, einmal auch ohne Assistenz) überfordert gewesen. Doch so war es nicht. Die Gewalt war massiv und absichtlich, allerdings brauchte es Zeit bis ich mir Das eingestanden habe, um es kurz zu formulieren. Ich sollte nach meiner Strafanzeige gegen S zum Schweigen gebracht werden durch massive Gewalt und Hilfsverweigerung.

Dann Begann das Verwirrspiel um die Patientenaktenkopie Prothetik:

2h  Sofort nach Einsetzen des Langzeitpv 13-15-17 forderte ich von beiden Abteilungen(Prothetik und Chirurgie) Patientenkarteikopien an. Meine diversen Emailanfragen für Patientenkartei Prothetik in „Fachanwalt…“. Die Antwort des Oberarztes B nach zig Wochen: Meine Prothetikakte sei „derzeit nicht auffindbar“:

Betreff:   Re: Ihr Anfrage wegen der Patientenkartei 2010
Von:   „Dr. med. X B“ <X.B@Klinik X.de>
An:   „W. Steffens“ <steffensberlin@web.de>
Datum:   10.01.11 11:20:24

Sehr geehrter Herr Steffens,
Ihre Anfrage erhielten wir heute. Um sie zu beantworten, benötigen wir noch die Angabe, wer Ihr zuständiger Zahnarzt in der Prothetischen Abteilung war.
[UNGLAUBLICH] Denn aus der elektronischen Erfassung geht nur hervor, daß Sie im Mai/Juni 2010 bei Frau K in unserer Abteilung aufgenommen und anschließend in der Konservierenden Abteilung von Herrn O
behandelt wurden. Über den Zeitraum danach gibt es nur eine Akte in der Oralchirurgischen
Abteilung. Bezieht sich Ihre Anfrage auf die Unterlagen der Oralchirurgie ?
[Nein. Meine Anfrage war eindeutig formuliert]

Mit freundlichem Gruß X. B“

Betreff:   Re: Patientenkartei 2010
Von:   „Dr. med. X.B“ <X.B@Klinik X.de>
An:   „W. Steffens“ <steffensberlin@web.de>
Datum:   17.01.11 15:21:57

Sehr geehrter Herr Steffens
bezugnehmend auf Ihr Schreiben müssen wir Ihnen leider mitteilen, daß Ihre
Patientenakte der Prothetik derzeit nicht auffindbar ist
. Nach Rücksprache
mit dem behandelnden Zahnarzt X.K können wir Ihnen bestätigen,
daß bei Ihnen im 4. Quartal 2010 in der Abteilung für Zahnärztliche
Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre nach Präparation der drei
Zähne im 1. Quadranten (also im Oberkiefer rechts) und darauffolgender
Abformung ein mit „Temp NE“ provisorisch zementierter Übergangszahnersatz
eingegliedert wurde. Mit freundlichem Gruß X. B“

2i  Praktisch zur selben Uhrzeit saß ich jedoch schon in der Beratung bei RA „R“. („R“ wie Rechtsanwalt.) Der erhielt dann mit Datum 21.1.2011 einen gleichlautenden Brief. Ich hatte gerade den zweiten Winter mit kaputtgemachten Zähnen und mit Warten auf Hilfe erlebt und die Emails von Dr.B erhalten, entsprechend biß ich mich fest und wandte mich an die drei unmittelbaren Täter. Wenn angeblich die Akte weg ist, ist ja eine zumindest teilweise Aktenrekonstruktion besser als garkeine durch X und natürlich wollte ich Fakten schaffen. Ich fragte also bei den drei Studenten H, M und F nach für Kopien von Studienheften/Journalen o.Ä.:

Betreff:   Behandlung 2010
Von:   „W. Steffens“ <steffensberlin@web.de>
An:   X.H@bdzm.de
Cc:   x.berlin@email.de
Datum:   29.01.11 22:27:04

An: X H Zahnmedizinstudent Klinik X Berlin
Sehr geehrter Herr H, Dr.B teilte mir mit, daß meine Patientenkartei bzw. die ganze Akte verschwunden ist. Bitte Senden Sie mir ersatzweise entsprechende Kopien Ihres Studentenbuches/-Journales, April bis Juni 2010. (Bitte seien Sie so freundlich, diese Anfrage auch an X.M zu richten) Bitte um Zusendung innerhalb 10 Tagen(per Mail ist auch ok), danke für Ihre Mühe. Mit freundlichem Gruß, W. Steffens Fischerinsel 5 10179 Berlin, d. 29.1.2011.“

 

Betreff:   Re: Behandlung 2010
Von:   „X H“ <X.H@Klinik X.de>
An:   „W. Steffens“ <steffensberlin@web.de>
Cc:   „Dr. med. X.B“ <X.B@Klinik X.de>, „X. M“ <X..M@t-online.de>
Datum:   31.01.11 20:49:00

Sehr geehrter Herr Steffens,
leider muss Ich Ihnen mitteilen, dass ich über die von Ihnen
verlangten Unterlagen nicht verfüge. Ich bin nicht berechtigt private
Kopien von Patientenakten anzufertigen oder zu archivieren…..Studienbücher oder Testatkarten
sind generell auch nicht mit dem Informationsgehalt einer Patientenakte vergleichbar….

Mit freundlichem Gruß X H“

 

Betreff:   Zahnbehandlung 2010
Von:   „W. Steffens“ <steffensberlin@web.de>
An:   X.M@Klinik X.de
Datum:   30.01.11 19:02:02

An: X. M, Zahnmedizinstudent Klinik X Berlin
Sehr geehrter Herr M, Dr.B teilte mir mit, daß meine Patientenkartei verschwunden ist. Bitte senden Sie mir ersatzweise entsprechende Kopien Ihres Studentenbuches/-Journales, April bis Juni 2010. Bitte um Zusendung(ggf. per Mail) innerhalb 10 Tagen. MfG W.Steffens Fischerinsel 5 10179 Berlin, d. 30.1.2011.“

So schnell war Student M noch Nie: Wenige Minuten später an diesem Samstagabend antwortete er. Seine Antwort verrät auch einige Aufgeregtheit, denn in meiner obigen Anfrage klang auch nicht entfernt an, ich würde vermuten, e r habe die Kartei an sich genommen:

Betreff:   AW: Zahnbehandlung 2010
Von:   „X.M“ <x.m@Klinik X.de>
An:   „‚W. Steffens'“ <steffensberlin@web.de>
Cc:   „‚Dr. med. X B'“ <X.B@Klinik X.de>
Datum:   30.01.11 19:51:26

Sehr geehrter Herr Steffens,
leider habe ich weder Ihre Patientenakte noch eine widerrechtliche Kopie dieser in meinem Besitz, Sie waren in diesem Zeitraum von April bis Juni 2010 nicht bei mir in Behandlung noch als Patient für mich eingeteilt, in diesem Zeitraum habe ich in Ihrer Anwesenheit als Stuhlassistenz[Steffens: Eine Lüge] fungiert. Ich bitte Sie dies bezüglich höflich sich an Ihren behandelnden Student/in zu wenden.….. am letzten Kurstag wird unteranderem überprüft, ob wir, auch der behandelnde Student/in, alle Patientenakten sowie sämtliche Testat-Zettel abgegeben haben, erst nach vollständiger Prüfung wird der Kursschein, den Ich seiner Zeit erhalten habe, erteilt. MFG X. M“

Betreff:   Zahnbehandlung 2010
Von:   „W. Steffens“ <steffensberlin@web.de>
An:   X.F@Klinik X.de
Datum:   31.01.11 06:28:06

An: X.F., Student Zahnmedizin FU/ Klinik X Berlin
Sehr geehrter Herr F, Dr.B teilte mir mit, daß meine Patientenkartei verschwunden ist. … Können Sie mir bitte ersatzweise entsprechende Kopien Ihrer Behandlungsaufzeichnungen des November 2010 übermitteln, für meine Unterlagen. Bitte (ggf. per Mail) innerhalb 10 Tagen. Danke für Ihre Mühe. Mit freundlichem Gruß W.Steffens Fischerinsel 5 10179 Berlin, d. 31.1.2011.“

(Ohne Antwort) Dann schrieb ich an die Vorgesetzte von Dr.B bei der KlinikX:

Betreff:   Akte verschwunden/ Behandler hat nicht behandelt/ bitte um Hilfe.
Von:   „W. Steffens“ <xxxfensberlin@web.de>
An:   X.P@Klinik X.de
Datum:   13.02.11 07:53:13

Abs: W. Steffens Fischerinsel 5 10179 Berlin
An die Zahnklinik Klinik X/Leitung Prothetik ……… Berlin Sehr geehrte Frau Dr.P! Herr Dr.B mailte mir, meine Akte Prothetik(Jahr 2010) sei verschwunden. Ich bat dann meinen behandelnden Studenten, Herrn X.M um ersatzweise Kopie seiner Unterlagen.
Der mailte mir, er sei nie mein Behandler gewesen, sondern nur Stuhlassistenz!……… Können Sie mir bitte helfen, daß a) mir ersatzweise eine schriftliche Dokumentation über die Behandlungen Hr.M[ = Student M] gesendet wird, zB durch im Rahmen der Ausbildung vorhandene Unterlagen…. Gedächtnisprotokoll….. Gleiches wird ebenfalls benötigt betreffs Behandlund Hr.H. ….. Ich bedanke mich Vorab für Ihre Mühe! Mit freundlichem Gruß, W. Steffens, 13.2.2011“

Betreff:   AW: Akte verschwunden/ Behandler hat nicht behandelt/ bitte um Hilfe.
Von:   „Dr. X. P“ <X.P@Klinik X.de>
An:   „‚W. Steffens'“ <steffensberlin@web.de>
Datum:   14.02.11 11:42:42

Sehr geehrter Herr Steffens,
ich habe Ihre Bitte an Herrn Dr. B weitergeleitet. Leider habe ich nicht mehr Informationen als er. Gruß P“

2j  Meine Auskunftsklage auf Herausgabe einer Kopie der Prothetikakte/ Behandlungsdokumentation gegen Klinik X begann dann formell am 29.3.(„R“ ans Amtsgericht) lief über mehrere Monate, „R“ log dann am 30.5. nachweislich, die dann erhalten zu haben. Später, am 11.7.2010 faxte mir die X, daß die Prothetikakte weiterhin „nicht auffindbar“ sei und schrieb mir das auch nochmal im Brief mit Datum 3.9.2012(Detailliert mit Belegen in „Fachanwalt…“)

Am 17.August 2012 um Uhr schickte ich folgendes Fax an X:

Abs.: W. Steffens Fischerinsel 5/1908 10179 Berlin

An die Zahnklinik der Klinik X XXX Straße X / XXX Berlin

Leitung Prothetik Fr.Dr.P Fax 030/XXX

Betreff: Ihr Fax v.11.7.2012 (Behandlungsunterlagen weiterhin nicht auffindbar)

Sehr geehrte Fr.Dr.P,

damit ich meine Auskunft endlich erhalte bitte ich um Anfertigung einer

R e k o n s t r u k t i o n meiner Patientenkartei Prothetik. Das ist möglich:

-Sicher sind verschiedene studentische Unterlagen vorhanden.

-Zu den diversen jeweils mehrstündigen Behandlungen lassen sich sicher

Gedächtnisprotokolle anfertigen (seitens Behandler und seitens Aufsicht).

-Ihren HKP(beide Blätter) und von Ihnen erhaltene Röntgenbilder stelle ich auf

Wunsch zur Verfügung.

(Außerdem gibt es von mir Daten in Ihrer „elektronischen Erfassung“ Mai/Juni 2010,

lt. Mail von Dr.B v. 10.1.2011. In Ihrer EDV suchten Sie jedoch m.E. lt.

Klageakte garnicht.)

An den Tagen an denen beaufsichtigt wurde führten Aufsicht:

Fr.Dr.D.K Hr.Dr.D.OXXX Hr.Dr.G.K.

Studentische Behandler (nicht lediglich Stuhlassistenz) waren:

Hr X.M Hr X.H Hr. X.F.

Kontrolle in den Semesterferien: Fr.Dr.FXXX

Bitte um Zusendung Ihrer Rekonstruktion an Fax 03212/1166XXX innerhalb 14 Tagen.

(Oder teilen mir mit, wielange Ihre Rekonstruktion dauert)

Berlin, 17. August 2012. Mit freundlichem Gruß„

 

Noch an diesem 17.August vier Stunden später am Nachmittag(ein Freitag) wurde ich innerhalb von einer guten Stunde mit diversen Anrufen der Zahnarztpraxis K bombardiert (Die K aus Beitrag „KZV-Mängelgutachten…“) . Ich war nicht rangegangen und erhielt daraufhin am Montag einen Brief der Praxis K: Der für den 15.9.(!) vereinbarte Termin müsse abgesagt werden und ich werde darum gebeten für neuen Termin anzurufen. Die diversen zeitnahen Anrufe(obwohl der angeblich abzusagende Termin also noch zig Tage hin war) sollten augenscheinlich den Zusammenhang klarmachen zwischen meiner Rekonstruktions-Anforderung und dieser Terminabsage. Die Absage sollte offenkundig bedeuten: „Hau ab!“ Ansonsten wäre es eine chaotische Praxis in der Angestellte die Arbeitszeit sinnlos verdaddeln mit ständigen Anrufen bei Patienten weil die einmal nicht ans Telefon gehen.

Weiteres Verwirrspiel: Am 20.August erhielt ich auf obige Anfrage vom 17. dann ein unsinniges Fax von Fr.Dr.P(in: Fachanwalt…WIRD DORT ERGÄNZT) , so als wäre die Akte nun gefunden worden. Tatsächlich enthielten Seiten 2 und 3 des Faxes nur die bekannte EDV-Tabelle zu „Leistungsabrechnungen/ Studenten“, siehe Beitragsanfang. Ich faxte dann an die Klinikleitung und erhielt mit Datum 3.9. 2012 einen klarstellenden Brief: Akte weiterhin „nicht auffindbar“, Rekonstruktion nicht möglich (hochgeladen in „Fachanwalt…“)

2k  Klinik X war m.E. gezwungen, die Akte Prothetik verschwinden zu lassen. Entweder hätte X darin eigene Straftaten dokumentiert oder nachweislich Lügen müssen, was zT aufs Gleiche hinausgelaufen wäre. Denn meine Unterlagen und insbesondere meine eigenen Fotos belegen zT eindeutig den tatsächlichen Behandlungsablauf.

Vollständig „verschwunden“ bin ich bei X noch nicht: Am 30.4.2013 erhielt ich einen Anruf, angeblich ein Student der Klinik X. Auch nach zweimal Nachfragen konnte ich seinen Nachnamen nicht verstehen. Er wollte hartnäckig mit mir einen Termin vereinbaren, „wegen Zahnstatus“ und vielleicht würde auch eine Zahnreinigung rausspringen. Ich sagte weder zu noch ab sondern bat um seine Emailadresse, offenbar war er darauf nicht vorbereitet. Er gab mir eine Emailadresse, erst aus einer Suchmaschine war ersichtlich, daß die von einer Zahnarztpraxis in Kreuzberg war. Warum gab er mir nicht seine bei Klinik X, die dort auch jeder Student hat: „Fritz.Meier@KlinikX.de“, oder seine Private?
Wäre ich darauf eingegangen, (mit neuer aber kaputter fester Brücke und ohne anderweitige Hilfe) hätte ich also 2013 einen Termin bei X gemacht, stünde ich als Vollidiot da, meine Beschuldigungen gegen X 2010 betreffend. Denn wer 2010 wirklich mißhandelt wurde geht ja unter normalen Umständen nicht 2013 wieder hin bzw. Das könnte man fast keinem Außenstehenden verständlich machen, was man in einsamer Situation und Angst als Patient alles tut um Hilfe zu bekommen.

3. Warum brach ich die Behandlung bei X nicht früher ab?

Es gibt ein Bündel von Gründen, weswegen ich trotzdem zunächst in Klinik X bleiben wollte. Es gab die diversen Fehlbehandlungen bei S, die Hilfsverweigerung von W und von B1(„Zahnarzt will…“) und zwischendurch hatte ich -für mich ebenfalls seelisch belastend- das Falschgutachten des M erhalten und war bei der KZV vermutlich belogen worden(meine Fragen zu den HKPs der S). Aufgrund der wiederholten Behandlerwechsel gefährdete ich ja auch, daß überhaupt Irgendjemand für sein Tun geradestehen muß. Außerdem war X Erstbehandlerin nach S. Es war auch wichtig für den Erfolg meiner Anzeige gegen S, jedes „Durcheinander“ zu vermeiden. Und vor allem nicht in das falsche Licht zu geraten ich sei ein schwieriger Patient. Mir konnte auch niemand sagen ob die Wurzelbehandlung des 17 fertig war. Außerdem benötigte ich chirurgische Hilfe, hatte dafür in der Chirurgie der Klinik X bereits vorgesprochen und jedenfalls von Kieferchirurg H einen sehr guten Eindruck gewonnen. Das hätte ich bei „Trennung“ von den Studenten verloren. Ich erklärte mir lange Zeit Alles als menschliche Unzulänglichkeit, Pech und Pannen, Schusseligkeiten. Außerdem: Zu wievielen ZÄ hätte ich wechseln sollen wenn jedesmal jemand was kaputt macht? Und der Vorherige ist dann „raus“. Anfangs war ich wohl naiv, verängstigt und eingeschüchtert und Irgendwann wollte ich auch dem offenbar kriminellen Tun diverser Menschen bei X die Stirn bieten: Mit dem Ergebnis daß Klinik X dann ja auch die Hosen runterlassen mußte = ganze Akte Prothetik bis heute verschwinden lassen mußte. Ich lag seelisch wohl auch ziemlich am Boden 2010. Ich hatte irgendwann keine Idee mehr, was ich tun kann. Ich war außerstande Alternativen herauszuarbeiten und die zB mit der HEK zu besprechen. Ich war nicht imstande zu schildern. Wenn Sie Sowas mit Ärzten erleben verschlägt es Ihnen die Sprache. Ich löste mich teilweise auf unter dem Unrecht, fühlte mich nackt. Ich hatte davor ein sehr hohes Bild von Ärzten. Für mich waren Kirche und Krankenhaus in einem Atemzug zu nennen. (Siehe auch „Welche Beziehung….“)

4: Warum schreibe ich über Klinik X erst jetzt vollständig im Blog? Ich kapitulierte bisher vor der Kompliziertheit und beließ es bei der kurzen Erwähnung in „Zahnarztpfusch…“. Meine Gedächtnisprotokolle betreffen zT Unterschiedliches und überschneiden sich teilweise. So daß ich gezwungen war, meine verschiedenen Gewaltschilderungen immer und immer wieder zu lesen, um im Blog geordnet und vollständig, jedoch nicht alles doppelt zu schreiben. Zum Teil mußte ich Datums anhand von alten SMS, Telefonnotizen und Kalendereinträgen rekonstruieren. Ich wußte ja im Sommersemester 2010 nicht daß auf derart breiter Front und lange Zeit Theater gespielt werden würde. Und sich alles im Nachhinein fast filmreif zusammenfügen würde. Zudem betreffen die diversen Details verschiedene Personen und ich mußte entscheiden was ich wo in welchen anderen Blogbeiträge einbaue oder separat schildere. Weil Das so kompliziert ist gibt es im Web sonst auch keine halbwegs sinnvollen vollständigen und nachvollziehbaren Schilderungen zahnärztlicher Gewalt. Außer hier auf zahnkaufmann.de. Die Verantwortlichen bei X arbeiten immer noch in ihren Positionen (Stand: 25.11.2014) und meine Zahnprobleme bestehen fort, Thema also völlig aktuell. Seit ca. zwei Jahren schaue ich ab und an auf das Bewertungsprofil der Klinik X bei jameda und es ist jeweils desolat, Gesamtnote fast 5. Sowas gibt es sonst auf jameda(Durchschnitt ca. 1,4?) selten. Das scheint jedoch Niemanden zu stören. Die Täter bestanden natürlich ihre Prüfungen, denn Anweisungen Vorgesetzter bedingungslos Folge zu leisten trägt Früchte und schweißt fürs Berufsleben zusammen. Oberarzt B sorgte ggf. dafür, daß zB Student M trotz beruflichem Desinteresse(außer an Geld und Macht) die Abschlußprüfungen besteht. Die Täter sind heute fertige Zahnärzte und stellen sich im Web als einfühlsame Qualitätsfanatiker dar, wie alle Zahnärzte. Ein Haupttäter arbeitet jetzt als Hypnosezahnarzt!

5. Was war mein „Nutzen“ der diversen Behandlungstermine und Röntgenuntersuchungen bei X (und der Besprechungstermine in Abteilung Chirurgie) ?

Ein Langzeitprovisorium 13-15-17 erhalten. Zahn 17 wurde bei X sehr sehr schlecht wurzelbehandelt(s.O.) Hier zwei Kostenvoranschläge nur um die von X gemachten Wurzelfüllungen in Ordnung zu bringen: Am 21.4.2011 erhielt ich von Dr.R(Berlin) einen Kostenvoranschlag über 1314,10Euro, am 12.9.2011 von Dr.B2(Berlin) einen über 1076,79Euro kvarkvab2 jeweils ausschließlich für Revision der WB Z17. Hier der Rs Kostenvoranschlag zugrundeliegende Befundbericht des R: „erkennbar kurzen Wurzelfüllung im Bereich der gaumenseitigen und im Bereich der vorderen wangenseitigen Wurzelfüllung“ = Resultat der fünf Wurzelbehandlungen bei Klinik X! Foto Befundbericht R:(WIRD ERGÄNZT)

Hier drei Rö des Z17:  April 2011(gemacht von obigem Dr.R), April 2014, und vier eigene Screenprints aus der DVT 10/2010, also Alle nach den WB der X: RoentgenbildBackenzahnZAR2011RoentgenbildBackenzahn17ZAF201417dvt2010Zahn 17 auch beschädigt durch absichtliches Kaputtbohren. Zahn Vorne Linksunten Nr.31 mit Sprung/Riß weil Kofferdamklammer mindestens zweimal schlimm dagegen sprang. Nr.32 gelockert, s.O. Heute(Nov.2014) trage ich feste aber kaputte Brücke 13-15-17. Die wurde 2012 absichtlich so eingesetzt daß sie anbrach, m.E. belegt in „KZV-Mängelgutachten….“ Nutzen der Besprechungen in Chirurgie: Unzuverlässige Informationen weil Hin- und Her (anfangs wußte Kieferchirurg H bei der Besprechung der erfolgten Wurzelbehandlung des 17 möglicherweise nicht, daß Die im Hause stattfand) . Zig Röntgenuntersuchungen bei X(diverse Einzelrö, eine(?) OPG, eine DVT) weitgehend sinnlos, weil Nichts gemacht wurde außer in der Prothetik, und dort eben falsch(WB17), und die Rö unzuverlässig mit mir besprochen wurden. Hilfsverweigerung der X führte u.A. auch zur Verzögerung der nötigen Wurzelbehandlungen 27 und 25. Versprochene Zystenbehandlung Z46 verweigert usw. (Dieser Punkt „5.“ wird noch überarbeitet)

Hinweis: Alle Emails sind weiterhin online in meinem Mailaccount.
Vielleicht stelle ich irgendwann die eingangs erwähnten nicht hochgeladenen Gedächtnisprotokoll-Faxe und -Mails ans Beitragsende. Darin stehen jedoch auch andere Schilderungen und anderes Persönliches was Das kompliziert macht.

6  Erklärung meines Prozederes „An mich selbst gefaxte Texte“: In Einzelfällen faxte ich von mir geschriebene .docs (i.d.R. Gedächtnisprotokolle) dann vom Copy-Shop an meine eigene Faxnummer. Meine Faxnummer hatte ich mir dafür am 3.11.2010 eingerichtet: Ein „online-Fax“ bei web.de, ich hatte zuvor Nie eine Faxnummer. Ein Faxgerät besitze und besaß ich nie. Das funktioniert ausschließlich als Faxempfang.
Es ging mir darum, später beweisen zu können, wann ich Gedächtnisprotokolle anfertige. Ich wollte und konnte zB Freunde oder Bekannte nicht mit fürchterlichen Schilderungen belasten und abgesehen davon hatte ich nur Wenige die dafür in Frage kamen und hatte auch Sorge von denen zumindest teilweise für behämmert gehalten zu werden. Und in Folge dessen die wenigen Kontakte die ich damals hatte zu verlieren. Ich mache das Meiste ohnehin mit mir selbst aus weil ich sonst bei der Masse des Geschehenen nurnoch darüber reden würde (gerade wenn man Leute nur einmal im Monat trifft) und Das zuverlässig zB eine Freundschaft zerstören würde.
Also wählte ich das Verfahren, Berichte an mich selbst zu faxen, damit Dritte nicht behaupten können, ich hätte Behauptungen später aufgestellt: Im Copy-Shop erhält man nach dem Faxen in jedem Fall papierne Sendeberichte die, wenn man es richtig anstellt (zur Not jede Seite einzeln faxen) , den gesamten Text mit Sendedatums-Stempel zeigen. Und ich erhielt dann jeweils an meine steffensberlin-Emailadresse eine Email, also das „online-Fax“ mit einem .pdf als Anhang = der Text des vom Copy-Shop aus gefaxten Textblattes. Alle diese Faxe liegen also als papierner Sendebericht vom Copy-Shop u n d online als Email (mit dem Fax .pdf im Anhang) vor.
Alle
Faxe sind im Blog(jeweils in den betreffenden Beiträgen ganz am Ende) lediglich zu Belegzwecken und n i c h t zum eigentlichen Lesen abgebildet. Denn Alles steht in den Beiträgen klarer, verständlicher, vollständiger. Und Sie lesen zT doppelt wenn Sie Beiträge u n d Faxe ganz lesen, und lesen durcheinander usw. Außerdem sind meine Faxe zT schnell und in Angst geschrieben, mit Abkürzungen, entsprechend schwer zu verstehen.
Da diese .docs von mir für den Blog geschwärzt werden mußten und ganz unterschiedlich lang sind, habe ich zT Sendeberichte abgebildet, zT die erhaltenen .pdf, so wie es am Praktikabelsten und Aussagekräftigsten ist und für Sie am Besten lesbar. (Sendeberichte haben zT sehr geringe Textgröße und/oder schlechter Druck, auch die .pdf zeigen in Zeile 1 Telefonnummern und Datum) Mein „Fax-Prozedere“ ist ebenso ungewöhnlich, wie effizient und preisgünstig.
(Ich versuchte am 19.11.2010, erfolglos zB bei Anwältin Fr.Ute Gentz(Email und dann Telefonat mit ihr) das zweiseitige Gedächtnisprotokoll betreffs Klinik X „offiziell“ abzustempeln zu lassen osÄ. Natürlich wollte ich damit auch irgendwie die erlittene Gewalt „beweisen“ und „beherrschen“. Und noch eindeutiger als mit dem Fax-Prozedere.)

ÄNDERUNGEN:
28.4.2016: Es wurde dieser letzte Abschnitt nr.6(„Faxe“) hinzugefügt und der ganze Beitrag durchnummeriert.
20.Febr.2017: Im Wesentlichen nur die Nummerierungen Ziffer 1 genauer, statt „e“ jetzt „1e“ usw. Und Bezeichnung und Länge des Chirurgischen Hammer genauer in „1e“. Beitragsbild.

 

Ein Gedanke zu „Körperverletzung dann Zurückbehaltung Behandlungsunterlagen Zahnklinik X

  1. Sehr geehrter Herr Steffens,
    da Sie stets wert darauf legen die Namen der Angeschuldigten zu verschlüsseln, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Sie die offizielle Faxnummer….belassen haben. …..wollen Sie ggf. die Nummer abändern oder entfernen.
    Mit freundliche Gruß
    Antwort: Danke für Ihren Hinweis, ist erledigt.

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