ROTER FADEN

Video mit mir, wer bewegte Bilder sehen möchte:

Stand Januar 2016:
Alle mich direkt betreffenden Beiträge: KATEGORIE „MEINE BEHANDLUNG“.
Wie fragwürdig die Zustände in weiten Teilen der Zahnarzt-Szene sind läßt sich daran ablesen, daß schon in der Ausbildung offenkundig zu Straftaten angeleitet wird, detailliert in „Körperverletzung…“11/2014.
1.
Mein Fall: Kaputtbehandlung praktisch sämtlicher Zähne meines linken und rechten Oberkiefers. (Erklärung der Zahnnummern: Zahnschema )  „Klinik X“ ist in allein Beiträgen natürlich dieselbe Klinik. Auch Hautarzt „HA“ und Anwalt „R“ tragen anonyme Anfangsbuchstaben – zu lang Das hier zu erklären)
Ich ging 2009 zu Zahnärztin Fr.Dr.S wegen einer angebrochenen alten Brücke 15-17. S beschädigte u.A. nachweislich sinnlos die Zähne 13,14,24,25 und ich zeigte sie Januar 2010 an wegen gefährlicher Körperverletzung = Eingriff an Z14 vorsätzlich ohne Einwilligung, ihre Planungen und ihr Vorgehen(zB Zahn14, 17, 27) nachweislich entgegen der ärztlichen Kunst(Beitrag „Zahnarztpfusch….“ 1/2014) Zahn 14 ging dabei sinnloserweise verloren, dadurch wurde Brücke 13-15-17 nötig, mit Beschleifen des unversehrten 13 als Brückenzahn. S machte die Wurzelbehandlungen der Zähne 24 und 25 nachweislich grob entgegen der ärztlichen Kunst, und setzte anschließend schlampige Kronen drauf. (Beitrag „Zahnärzte zerstören Zahn 25…“ 1/2014) S beschädigte Z26. Zahnärzte Fr.W und Dr.B1 verweigerten mir 2009/2010 u.A. notwendige Hilfe (für Brücke13-15-17) , Spielchen der W auch in „Das Recht…“3/2015, zudem mutmaßliche versuchte gefährliche Körperverletzung des B1(Z17, „Zahnarzt will…“ 9/2014). Auf diesen Z17 wollte S zuvor 2009 nachweislich ohne vorherige zwingend nötige Wurzelbehandlung feste Brücke setzen.
2.  Erster Weiterbehandler nach S: 2010 Zahnklinik X. Nach körperlichen und seelischen Grausamkeiten verschwand in dieser Ausbildungsklinik sofort dauerhaft die Patientenakte Abteilung Prothetik. Z17 dort viermal wurzelbehandelt, dann sofort revisionsbedürftig. ZT nachweisliche Körperverletzung der Klinik X in „Zahnarztpfusch…“(s.O.) und ausführlicher in „Körperverletzung…“ 11/2014. Zahnarzt Dr.B2 2011: Vor Revision der o.g. miesen Wurzelbehandlungen der S (Zahn 25) offenbar absichtlich unnötige Substanzentfernung von dem Zahn(„Zahnärzte zerstören…“ 1/2014) , wie zuvor bei Klinik X am Zahn 17. X beschädigte auch vorsätzlich Z31 und Z32.
2012 erhielt ich von ZÄ K endlich die feste Brücke 13-15-17, jedoch mutm. gefährliche KV der K, zwei Gutachten aus 2014 legen Das m.E. im Kontext mit Weiterem nahe ( „KZV-Mängelgutachten…“ 5/2014) . K`s Brücke wurde 6/2015 vom ZA ? entfernt und eine Neue angefertigt, die K aufgrund des Mangelgutachtenergebnisses bezahlen mußte: „Neue Zahnbrücke….“7/2015. Anfertigung verlief bei ? negativ: „Neue Zahnbrücke…“7/15. Ich wagte entsprechend noch keine Erneuerung der prov. Krone Z25,  keine Revision des 24, keine Kontrolle des 27.

3.  Kieferchirurg Dr.E: 2009 Wurzelspitzenresektion(WSR) Zahn 27: Behandlung u n d Dokumentation lt. MDK-Behandlungsfehlergutachten entgegen allen Regeln ärztlicher Kunst: („Beschwerdeverfahren…“1/2014 / März 2016 aktualisiert) , ebenso lt. diesem Gutachten Vor- und Nachbehandlerin Fr.Dr.S (Überweiserin) . Notwendige Wurzelbehandlung Z27 konnte ich erst lange nach WSR des Dr.E nachholen lassen weil ich dann erst Notwendigkeit erfuhr(E und S hatten dazu offenbar keine Lust und Nichts dokumentiert) . Dabei wiederum Hilfsverweigerung, von Zahnärzten Dr.V und Dr.G, daraus resultierende Risiken (ließen Medikamente absichtlich Monate zu lange im Zahn etc.) Dr.E: Gewebeentnahme bei WSR Z27, histologischer Befund= „Riesenzelltumor?“ Zugrundeliegende OPG des E vom 8.6.2009 verschwand kurz danach bei S („Beschwerdeverfahren…“ s.O.) Um „Fehler“ der S zu decken? Oder um zu Vertuschen daß Gewebeuntersuchung nur „für Porsche“ war? Zusätzlich gezielte Falschinformationen, überflüssiges Röntgen, Gewaltandrohungen, dumme Sprüche, sadistische „Spiele“. So wurde ich zu wiederholten Arztwechseln gezwungen, auch aktuell kann ich ja zu ZA ? (s.O.) nicht mehr gehen. (Zahnärztin K war bis heute 3/2016 die Letzte am Zahn 27)

4.  Ermittlungsverfahren gegen S wurde November 2011 nach „dringendem Tatverdacht“ eingestellt mit der schriftlichen Begründung „ist der Beschuldigten eine strafbare Handlung nicht mit der erforderlichen Sicherheit nachzuweisen“. Einer der Gründe: Lt. MDK-Behandlungsfehler- und Mängel-Gutachten(beide von Gutachter M Frühjahr 2010) sei bei S rein zahnmedizinisch Alles korrekt gelaufen. Daraufhin bewerteten die Ermittler das Fehlen der Einwilligungen (Z14+13) womöglich als nicht so schwerwiegend. M`s Behandlungsfehlergutachten ist jedoch ein absichtliches Falschgutachten, zT aufgezeigt in „Zahnarztpfusch…“1/2014, siehe auch in „MDK…“4/2014 (Leider wurde mir Das erst im Laufe der Zeit klar, ich hatte nie mit Gutachten, Polizei, Anwalt usw. zu tun)
Die von mir nachgewiesenen berufsrechtlichen und anderen Verstöße meines damaligen „R“echtsanwaltes „R“ behinderten mich während des Ermittlungsverfahrens gegen S schwerwiegend. Und im Zuge meiner Auskunftsklage gegen Klinik X (zurückgehaltene Patientenakte, s.O.) log „R“ nachweislich, die Unterlagen Prothetik von Klinik X zwischenzeitig erhalten zu haben, was die RAK nicht interessierte. (zu Beidem „Fachanwalt…“ 2/2014 und „Dokumente..“1/2014)

5.  KV und versuchte KV durch ZA V(Oben erwähnt) an Z27. Dr. G (Oben erwähnt) schickte 2012 dann diverse unsinnige Rechnungen (Brückenprovisorium) und verklagte mich, seine Klage scheiterte gottlob vorm Amtsgericht Berlin: „Mein Zahnarzt verklagt mich…“ 8/2014. Dubios seine diversen Rechnungen „Falsche Zahnarztrechnung…“ 7/2014. Meine Erklärung für die Gewaltserie: „Wer veranlaßte gegen mich…Teil 2″2/2016.

6. Vielsagend der kurze Beitrag über Zahnarzt H. („Versuchte…“ 2/2014), der mir bereits 2003 meine 3er-Brücke Links Unten sinnlos rausreißen wollte, die ich auch 2016 problemlos wie am ersten Tag trage.
Über das Tabu „Arztstraftaten“ und deren offenkundig weite Verbreitung in „Arztpraxis…“ 2/2014 und in „Gewalt im…“ 7/2014, und in „Wer veranlaßt Gewaltserien…Teil1″1/2016 . In „Arztpraxis…“2/2014 geschildert: Absichtliche wiederholte Unterleibsmißhandlungen seit Mai 2010(Strafaktionen) . Seitens Urologe H , und im V-Krankenhaus durch Chirurg Dr.W.  Ich befürchte weitere Straftaten am Unterleib, und an den Zähnen.
UPDATE MAI/2016:
Zwei umfangreiche Beiträge über das kriminelle Zusammenwirken Mehrerer, a) allgemein Januar 2016 und b)gegen mich Februar 2016 hier hochgeladen: „Wer verursacht…?“
Und zwei Beiträge über erlittene Unterleibsmißhandlungen: April 2016 Teil A, und Juni Teil B.

Sinnvolle Reihenfolge fürs genauere Nachlesen:
(„Brücke“ = Zähne 13-15-17 Rechts Oben)
1. „Zahnarztpfusch…“1/2014(Brücke Übersicht u.A., Zahnärztin S)
2. „Beschwerdeverfahren…“1/2014(Zahn 27 Kieferchirurg E, ZA V)
3. „Körperverletzung…“11/2014(Brücke Fortsetzung bzw. Z17/ Klinik X)
4. „KZV-Mängelgutachten…“5/2014(Brücke Neuanfertigung/ Zahnärztin K)
5. „Zahnärzte zerstören Zahn 25“1/2014
6. „MDK…“4/2015 enthält das Gutachten des M betreffs ZÄ S/Brücke.
7. „Neue Zahnbrücke..“7/2015 (Brücke nochmalige Neuanfertigung durch ZA?)

Sie können auch anonym kommentieren: Text ins Feld und abschicken. Grüße, Wolfgang www.zahnkaufmann.de (zahnkaufmann@gmail.com)

Ein Gedanke zu „ROTER FADEN

  1. Hallo Herr Steffens, ich habe gerade Ihren Blog gelesen. Unfassbar, was Sie alles erleiden mussten. Hatten Sie denn nun Erfolg mit den ganzen Gutachten? Haben Sie letztendlich Schmerzensgeld bekommen? Oder wurde nur der zahnmedizinische Teil also der Zahnersatz wieder in Ordnung gebracht und alles andere durch Lalifari-Gutachten unter den Tisch gefallen?
    Viele Grüße
    Stefanie

    Antwort: Hallo Stefanie, Nein, der „zahnmedizinische Teil“ wurde keineswegs in Ordnung gebracht. Div. versaute und nicht/ schlecht versorgte Zähne im Mund.
    Und nein, ich habe keinen Zahnarzt verklagt.
    Allgemein: Ein Zahn ist in Deutschland vor Gericht rund 1000Euro wert. Ein Gutachten fürs Gericht kostet rund 1000 Euro, der Kläger(Patient) muß vor der Verhandlung das Gutachten bezahlen. Akzeptiert das Gericht nicht dieses Gutachten, muß ein Zweites erstellt werden. Dazu kommen Kosten für den eigenen und den gegnerischen Anwalt und die Gerichtsgebühren.
    Auch bei Beratungshilfe bzw. Prozeßkostenhilfe muß im Falle des Unterliegens der _gegnerische_ Anwalt bezahlt werden, und das o.g.Gutachten.

    Ich war wie aufgezeigt gezwungen, „von einem Zahnarzt zum Nächsten“ zu wechseln. Mit der Folge, daß jeweils nicht nur ein ZA am jeweiligen Zahn arbeitete. Sowas verkompliziert die Klärung der Schuldfrage erheblich. Gegenbeispiel: Wenn nur ein Zahnarzt alleine an mehreren Zähnen arbeitet und Schäden verursacht, ist Alles übersichtlicher: Ein Gutachten und eine Klage für mehrere Zähne. So aber für jeden Zahn ein neues Gutachten, und Das betreffs der Arbeit mehrerer beteiligter Behandler.
    Bei mir gab es verschiedene weitere erschwerende Faktoren, dazu Oben im Text und detailliert in den Beiträgen. Auch zB in: „Wer veranlaßt Gewaltserien…Teil 1“ 1/2016 Punkt „i“. Gegen Kieferchirurg E hätte man wohl erfolgreich klagen können, so 2015 mein Rechtsanwalt Hr.Volker Loeschner, nachdem der das MDK-Gutachten(„Beschwerdeverfahren…“1/2014) durchgesehen hatte. Aber es war zu spät, denn E`s Eingriff fand schon 2009 statt. Ständige neue Gewalt und Unrecht nach Zahnärztin S gegen mich verhinderten, daß ich mich erfolgreich juristisch wehren konnte. Dazu auch der neue Beitrag „Wer veranlaßt gegen mich…Teil2“ 2/2016.

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